Videokonferenzen und Collaboration Starface integriert Neon in UCC-Plattform

Autor: Ann-Marie Struck

Bereits im Frühjahr hat Starface das Videomeeting-Portal Starface Neon auf den Markt gebracht. Nun soll es in die UCC-Plattform integriert werden. Nutzer können darüber direkt aus dem Client Meetings starten. Den Dienst gibt es ab Dezember, zunächst kostenfrei.

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Ab dem 1. Dezember 2020 wird die Videomeeting-Lösung Starfce Neon als integrales Feature des UCC-Clients verfügbar sein.
Ab dem 1. Dezember 2020 wird die Videomeeting-Lösung Starfce Neon als integrales Feature des UCC-Clients verfügbar sein.
(Bild: Starface)

Ab dem 1. Dezember wird das Videomeeting-Portal Starface Neon als integrales Feature des UCC-Clients von Starface verfügbar sein. Anwender mit der aktuellen Version und dem Starface-Premium-UCC-Client haben dann die Option, Neon als vollwertige Videokonferenz-Lösung aus der UCC-Oberfläche heraus zu nutzen.

„Der neuerliche Lockdown hat deutlich gemacht, dass digitale Workplaces mit starken Collaboration- und Conferencing-Features in Zukunft weiter an Bedeutung gewinnen werden“, erklärt Florian Buzin, CEO von Starface. „Mit Neon geben wir Kunden eine leistungsfähige, nach deutschen Datenschutzstandards laufende Videomeeting-Lösung an die Hand, die sie über die UCC-Plattform nutzen können.“

Starface Neon

Starface Neon ist eine Cloud-basierter Video-, Conferencing- und Collaboration-Lösung. Sie ist über alle Windows- und MacOS-basierten Systeme verfügbar. Über das Portal können Videomeetings mit bis zu 16 Teilnehmern abgehalten sowie Screens geteilt werden. Zudem wird die Plattform in Deutschland gehostet und mit TLS verschlüsselt. Unternehmen, die Neon von ihrem Client aus nutzen möchten, benötigen neben einer Starface-Telefonanlage mit dem aktuellen Server-Release 6.7.3 auch einen aktuellen Starface-UCC-Client sowie einen Connect-SIP-Trunk den Herstellers.

Preise und Verfügbarkeit

Zur Einführung steht der Dienst im Dezember 2020 kostenfrei zur Verfügung. Ansonsten werden die Videomeetings wahlweise pro Minute oder über Fair- bzw. Full-Flat-Tarife abgerechnet und sind laut Hersteller bereits ab 1,2 Cent pro Minute verfügbar. Zudem sollen keine separaten Nutzerlizenzen gekauft werden müssen.

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Redakteurin, Vogel IT-Medien