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Acer Nitro und Swift 3 Ryzen-4000-Notebooks für Gamer und mobile User

Autor: Klaus Länger

Acer bringt neue AMD-Versionen des flachen 14-Zoll-Notebooks Swift 3 und des Gaming-Notebooks Nitro 5. Beide kommen mit AMD Ryzen 4000. Die neue Nitro-5-Generation erscheint zudem mit Intel Comet Lake H auf den Markt.

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Beim Gaming-Notebook Nitro 5 bietet Acer eine Variante mit AMD Ryzen 4000H und eine mit Intel Core-H-CPUs der 10 Generation an. Im neu vorgestellten Swift 3 mit AMD-CPU steckt die sparsame U-Varante des Ryzen 4000.
Beim Gaming-Notebook Nitro 5 bietet Acer eine Variante mit AMD Ryzen 4000H und eine mit Intel Core-H-CPUs der 10 Generation an. Im neu vorgestellten Swift 3 mit AMD-CPU steckt die sparsame U-Varante des Ryzen 4000.
(Bild: Acer)

Die zum Anfang des Jahres angekündigten Notebooks mit dem AMD-Ryzen-4000-Mobilprozessor kommen nun der Reihe nach auf den Markt. Acer bringt mit dem Nitro 5 und dem Swift 3 zunächst zwei Notebooks mit dem Zen-2-Prozessor in den Handel.

Die Nitro-Serie steht bei Acer für die im Vergleich zu den Predator-Geräten günstigeren und optisch dezenteren Gaming-Rechner. Die 2020er-Ausgabe des Gaming-Notebooks Nitro 5 kommt mit einer veränderten Optik, bei der Mattschwarz als Gehäusefarbe dominiert. Lediglich auf der Rückseite ist eine rote Blende zwischen den beiden großen Lüftungsgittern als Blickfang erhalten geblieben. Dahinter sitzen zwei Lüfter, die laut Hersteller für eine effizientere Kühlung des Prozessors und der Grafikkarte sorgen.

AMD-Ryzen-4000H oder Intel Core-H

AMD hat mit dem Ryzen 4000 nun auch einen Zen-2-Mobilprozessor mit bis zu acht Cores im Angebot. Acer setzt im Nitro 5 die H-Version des Prozessors ein, die mit bis zu 45 Watt TDP höhere Taktfrequenzen liefert, als die sparsamere U-Version. In der Top-Ausstattung ist die AMD-Variante des Nitro 5 mit einem Ryzen 7 4700H bestückt. Der Achtkerner mit integrierter Radeon-Vega-GPU kommt im Turbo-Modus auf bis zu 4,1 GHz. Für die Grafikleistung in Spielen und 3D-intensiven Programmen sorgt allerdings die neue Nvidia-Grafikkarte Geforce GTX 1650Ti. Das Ryzen-Notebook bietet Acer nur mit 15,6-Zoll-Full-HD-Display mit 144 Hz und 300 Nits an. Die Nitro-5-Variante mit Intel-CPU gibt es zusätzlich noch als 17,3-Zöller.

Bei den Intel-Modellen setzt Acer auf die Comet-Lake-H-Prozessoren i5-10300H mit vier und i7-10750H mit sechs Cores, die ebenso wie der AMD Renoir im Schwestermodell auf bis zu 32 GB DDR4-SDRAM zugreifen kann. Bei der Grafikkarte reicht die Auswahl allerdings bis zur Nvidia Geforce RTX 2060. Bei WLAN und LAN besteht mit Intel Wi-Fi 6 AX201 und Killer Ethernet E2600 Ausstattungsgleichstand.

Das Acer Nitro 5 soll ab Mitte Juni verfügbar sein. Die 15,6-Zoll-Versionen mit AMD und Intel-Prozessor starten jeweils bei 899 Euro (UVP). Beim 17,3-Zoll-Modell mit Intel-CPU liegt der Einstiegspreis bei 999 Euro (UVP).

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Leichtes Swift 3 mit Ryzen 4000U

Auf der CES im Januar hat Acer das 14-Zoll-Notebook Swift 3 mit Ryzen-Renoir-Prozessor erstmals kurz gezeigt. Nun kommt das 1,2 kg leichte und unter 16 mm dünne Gerät als Ablösung für das Vormodell mit Ryzen-3000-CPUs auf den Markt. Als Prozessor nutzt Acer die mit 15 Watt TDP spezifizierte U-Varianten von AMDs Ryzen-4000-Mobilprozessoren bis hin zum Ryzen 7 4700U mit acht Cores ohne SMT, die auf bis zu 16 GB LPDDR4-SDRAM zugreifen können. Für die Grafik sorgt eine integrierte Radeon-Vega-GPU mit bis zu sieben GPU-Cores. Das matte und fast rahmenlose 14-Zoll-Display stellt die Full-HD-Auflösung dar. Für den Vorgänger mit 12-nm-Picasso-CPU gab Acer noch eine Akkulaufzeit von bis zu acht Stunden an. Der Nachfolger mit 7-nm-Prozessor soll nun trotz höherer Leistung bis zu 11,5 Stunden durchhalten, bis er wieder ans Netzteil muss. Das Swift 3 mit Ryzen 4000U ist ab sofort verfügbar. Der Preis beginnt ab 699 Euro (UVP).

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 Klaus Länger

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Redakteur