Channel Fokus: Netzwerk & Infrastruktur Ohne Netzwerk keine Zukunft

Von Sylvia Lösel 9 min Lesedauer

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Auf der Zugspitze, in der Fertigungshalle oder im Rechenzentrum des Unternehmens: Das Netzwerk ist das zentrale Nervensystem der IT-Infrastruktur. Es muss nicht nur mit steigenden Datenmengen zurechtkommen, sondern auch seinen Teil zur IT-Security beitragen.

Ohne zuverlässiges Netzwerk läuft nichts – weder auf der Zugspitze bei der Klimaforschung, noch im Unternehmen bei der Digitalisierung mit hybrider Multi-Cloud und KI.(Bild:  Yeti Studio - stock.adobe.com)
Ohne zuverlässiges Netzwerk läuft nichts – weder auf der Zugspitze bei der Klimaforschung, noch im Unternehmen bei der Digitalisierung mit hybrider Multi-Cloud und KI.
(Bild: Yeti Studio - stock.adobe.com)

Dass auf Deutschlands höchstem Berg Drahtseile verlaufen ist nichts Neues. Ob Klettersteig oder Zugspitzbahn – irgendwie müssen die vielen Touristen ja sicher ans Ziel kommen. Und natürlich informieren sie sich über Wetterbedingungen, buchen Tickets und schicken tolle Bilder an die Daheimgebliebenen. Ganz davon abgesehen, dass sich hier oben Wissenschaft und Forschung tummeln: vom Deutschen Wetterdienst über das Max-Planck-Institut bis hin zu Antennen und Sendern verschiedenster Anstalten. Und somit steht die Zugspitze exemplarisch für so ziemlich jeden Ort auf diesem Planeten: ohne Netzwerk und Infrastruktur geht nichts mehr – weder im privaten Umfeld und schon gar nicht im Business. So stellt auch der Global Network Report von NTT einen steigenden Bedarf an Konnektivität über eine Vielzahl von Geräten hinweg fest. Dies reicht von mobilen Geräten von Mitarbeitern und Kunden über Laptops bis hin zu Edge Computing und dem Internet der Dinge (IoT). Drei weitere Top-Trends für die Netzwerkmodernisierung sind Cloud, Private 5G und Security.

Sicherheit wird zum entscheidenden Kriterium

Die Top-Kriterien bei Entscheidungen für Netzwerk-Beschaffungen in Unternehmen.(Bild:  NTT)
Die Top-Kriterien bei Entscheidungen für Netzwerk-Beschaffungen in Unternehmen.
(Bild: NTT)

Der Global Network Report von NTT zeigt, wie sich Netzwerke entwickeln, wie Unternehmen auf diese Veränderungen vorbereitet sind und wie sie ihre Netzwerke an diese neuen Anforderungen anpassen werden. Als Top-Trends identifiziert die von Jigsaw Research durchgeführte Studie, dass 80 Prozent der Unternehmen bereit sind, bei ihren Netzwerken in neue Technologien wie Cloud-basiertes Management, AIOps und Private 5G zu investieren. ­Zudem wird Cybersecurity als große Herausforderung wahrgenommen, zu der die Netzwerk-Infrastruktur einen Beitrag leisten muss. Beispiele sind hier Cloud-basierte Sicherheitslösungen, SASE und ein verwaltete Endpoint-Security. Angesichts der steigenden Komplexität sind 90 Prozent der Unternehmen bereit, das Netzwerk-Management in die Hände ­eines strategischen Partners zu legen. kl

Anforderungen an ein modernes Netzwerk

Um für die Zukunft gerüstet zu sein, benötigen Unternehmen eine Netzwerkinfrastruktur, die unterschiedliche Anforderungen erfüllen muss:

  • Hohe Geschwindigkeit und geringe Latenz
  • Flexibilität und Agilität mit der Umstellung auf cloudbasierte Modelle
  • Integrierte Sicherheit (SASE)
  • Einfache Nutzung mit As-a-Service-Modellen

Eine Herausforderung ist auch die schiere Menge an Daten, die künftig transportiert werden muss, etwa durch die Zu­nahme des Videostreamings im privaten Bereich und in Firmen durch hybrides ­Arbeiten sowie durch die weiter steigende Cloud-Nutzung. Das Netzwerkmanagement muss hierfür gerüstet sein.

Im CIO-Report von Colt, in dem die IT-Strategie von IT-Verantwortlichen in zwölf Ländern verglichen wird, wird deutlich: „Die Studie unterstreicht die Bedeutung von sicherem, flexiblem Netzwerkmanagement. Aktuell priorisieren CIOs dabei überwiegend Sicherheit vor Flexibilität. Die Reihenfolge der Punkte auf der CIO-Agenda zeigt, dass die Optimierung der Infrastruktur notwendige Voraussetzung für die Einführung innovativer und intelligenter Technologien wie der Künstlichen Intelligenz und damit für ein zukunftsorientiertes Geschäftsmodell ist“, erläutert Keri Gilder, CEO von Colt, die Ergebnisse.

In Deutschland ist so auch die Verbesserung der Sicherheit die am häufigsten ­genannte Priorität (53 %) der IT-Entscheidungsträger, gefolgt von der Netzwerkflexibilität, die von 44 Prozent der Befragten angeführt wird. Die Umstellung auf die Cloud und neue Anwendungen für Zusammenarbeit und Kommunikation nennen jeweils 43 Prozent. Aber auch bei Nachhaltigkeit und Energieverbrauch stehen große technische Herausforderungen bevor.

KI im Netzwerkeinsatz

So weit die Theorie. Für Hersteller gilt es, das alles in praktikable Lösungen zu übersetzen, mit denen der Channel effizient und gewinnbringend arbeiten kann. Wenn es um KI-Funktionen im Netzwerk geht, ist Juniper ein gutes Beispiel. Der amerikanische Anbieter hat bereits 2019, also lange vor dem ChatGPT-Hype, mit Mist einen Spezialisten für KI akquiriert und dessen Expertise sukzessive in die ­eigenen Lösungen integriert. Nun erweitert der Anbieter sein KI-gesteuertes Enterprise-Portfolio um einen Access ­Assurance Service. Dieser nutzt Mist KI und eine Microservices-Cloud, um eine Netzwerkzugangskontroll-Suite (NAC) und Identitätsmanagement-Funktionen über dasselbe Framework bereitzustellen, das im Juniper-Portfolio für kabelgebundenen und drahtlosen Zugang, Indoor-Standorte, SD-WAN und Branch-Sicherheit verwendet wird. Das soll maximale Automatisierung, Transparenz und Sicherheit für eine bestmögliche Zugriffskontrolle und Richtliniendurchsetzung bewirken, verbunden mit Einsparungen bei den Betriebskosten.

„Netzwerkadministratoren haben oft ‚Angst‘ vor ihren Legacy-NAC-Lösungen, da diese auf On-Premises-Overlay-Hardware basieren. Dadurch sind sie brüchig, kompliziert in der Bereitstellung und im Betrieb und weisen von Natur aus einen Mangel an Skalierbarkeit und Ausfall­sicherheit auf“, so Sudheer Matta, Group VP of Products bei Juniper Networks.

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Vereinfachung, gepaart mit KI, ist ebenfalls das Thema bei HPE Aruba. Denn die Verwaltung mehrerer Netzwerkprodukte und -funktionen von verschiedenen Anbietern ist aufwändig. Die Cloud-native Netzwerkmanagement-Plattform HPE Aruba Networking Central wurde deshalb mit Künstlicher Intelligenz für den IT-Betrieb (AIOps) neu konzipiert, um Netzwerkteams von manuellen Aufgaben zu entlasten. Das neue Agile-NaaS-Framework soll Partnern den Verkauf und Endkunden die Nutzung von On-Demand-Netzwerken erleichtern. Partner können beispielsweise nun mit neuen Service-Packs ihre Design- und Bereitstellungsservices für ihre Kunden in einem monatlichen NaaS-Abonnement bündeln.

Als deutscher IT-Netzwerk-Anbieter ist Lancom erfolgreich. Die Firma setzt bereits seit 2019 auf die Cloud als Management-Plattform. Für Ralf Koenzen, Geschäftsführer bei Lancom ist klar: „Es gibt eine Vielzahl an Netzwerklösungen am Markt, die mit Cloud-Management werben. Wir haben die LMC immer weiter optimiert und an Anwender- und Marktbedürfnisse angepasst.“

Ein weiteres Beispiel ist Allied Telesis. Der japanische Hersteller bietet seinen Partnern mit Auger nun einen in der Cloud angesiedelten Monitoring-Service an.

Sicherheit für Netzwerk und Client

Die entscheidende Herausforderung sehen mehr als die Hälfte der für den Colt-­Report Befragten in der Netzwerksicherheit. Ein Weg, zügig komplette Lösungen anbieten zu können, ist sicherlich die ­Kooperation mehrerer Herstellern. So kündigte Sentinel One, Anbieter einer XDR-Plattform, unlängst eine verstärkte Zusammenarbeit mit Vectra AI an, die Network Detection & Response umfasst. „Indem wir unsere Kräfte bündeln, können wir das beste Angriffssignal für SOC-Teams in Unternehmen bereitstellen, ­indem wir Endpunkt- und Netzwerk telemetrie kombinieren. Diese neue Partnerschaft ermöglicht Kunden eine schnellere Untersuchung und Sichtung sowie einen zuverlässigeren Einblick in unbekannte Bedrohungen.“

Modernisierung der Hardware

Abseits von Plattform-Gedanken und der Cloud optimieren Hersteller auch weiterhin ihre klassische Hardware. Ein Beispiel aus dem Datacenter kommt von Cisco. Die zur Hannover Messe präsentierte 36-x-800G-Line-Card für Cisco-Router der 8000er-Serie wird über die Netzwerkarchitektur Cisco Silicon One gesteuert und bietet eine Bandbreite von bis zu 28,8 TBit/s. Netzwerkbetreiber können damit vorhandene Geräte weiterverwenden und im Pay-as-you-grow-Modell schrittweise von 100G oder 400G auf 800G umstellen. Mit einer Platzersparnis von bis zu 83 Prozent könnten Kunden mit einem Großteil der bisherigen Infrastruktur dichtere Netzwerke aufbauen, um Anwendungsfälle wie 5G, IoT, Breitband und AI/ML zu unterstützen. Durch die Verdoppelung der Kapazität bei gleichem Platzbedarf sei die 8000er-Serie zweimal effizienter als 400G-Single-Chassis-Systeme. Dank des geringeren Energiebedarfs bei gleicher Bandbreitenkapazität helfen die modularen 800G-Systeme, Strom- und damit Betriebskosten zu senken.

„Die Unternehmen brauchen einen Zugriff auf einfache Lösungen für komplexe Probleme“, so Kai Grunwitz, CEO NTT Germany. NTT und Cisco greifen ihnen mit gemeinsamen Managed-Private-5G-Lösungen unter die Arme. Ziel: eine flächendeckende Modernisierung des Industriestandorts Deutschland. Die erste Station ist dabei, die Edge-Konnektivität durch NTTs Managed-Private-5G-Lösung in Kombination mit der Intel-Hardware zu beschleunigen. Dadurch können Unternehmen Private 5G nahtlos in ihre LAN-, WAN- und Cloud-Infrastruktur integrieren. NTT wird für die Private-5G-Lösung von Cisco einige Aufgaben übernehmen. Dazu gehören unter anderem das Design der Netzwerkinfrastruktur, das Deployment, der Betrieb, die Entwicklung von Anwendungsfällen, die Beschaffung von Geräten, die Sicherstellung der Kompatibilität und die Durchführung des End-to-End-Testings.

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Marcus Giehrl, Practice Director Innovations and Smart Technologies bei NTT(Bild:  NTT)
Marcus Giehrl, Practice Director Innovations and Smart Technologies bei NTT
(Bild: NTT)

„Die größte Herausforderung bei der Einführung eines privaten 5G-Netzes ist sicherlich die Investitionsentscheidung“, so Marcus Giehrl, Practice Director Innovations and Smart ­Technologies bei NTT Ltd. in Deutschland.

Zurück zur Zugspitze: Die Netzwerkinfrastruktur auf dem Gipfel muss starken Winden und großen Temperaturschwankungen standhalten. Extreme Networks hat dort das Netzwerk installiert. Damit hat sich das Kundenerlebnis deutlich verbessert, die Betriebskosten wurden gesenkt und gleichzeitig die Grundlage für neue Einnahmequellen geschaffen. „Das Netzwerk ist für jedes Unternehmen von grundlegender strategischer Bedeutung, da immer mehr Anwendungen, mehr Geräte, mehr Endpunkte und mehr Bandbreite benötigt werden. Diese zunehmende Abhängigkeit vom Netzwerk kann sowohl das Personal als auch den Geschäftsbetrieb belasten. Wir unterstützen unsere Kunden bei der Vereinfachung von Netzwerken, indem wir die Steuerung, Automatisierung, Überwachung und Transparenz im Rahmen einer sicheren Infrastruktur verbessern. Noch wichtiger ist, dass wir IT-Teams dabei unterstützen, mit den Anforderungen Schritt zu halten, ohne Ressourcen – Zeit und Geld – zu verschwenden“ erklärt dazu Dan DeBacker, Senior Vice President of Products bei Extreme Networks.

NaaS ist immer mehr gefragt

Bei Controlware stehen Themen wie NaaS, Security und Nachhaltigkeit auf der Agenda. Auch bei dem bevorstehenden Network Day am 27. Juni 2023.

Jens Müller, Senior Business Development Manager Network Solutions bei Controlware.(Bild:  Controlware)
Jens Müller, Senior Business Development Manager Network Solutions bei Controlware.
(Bild: Controlware)

ITB: Welche Themen beschäftigen Ihre Kunden aktuell?

Müller: Die Kunden haben verstanden, dass IT-Netzwerkinfrastrukturen das Rückgrat der Digitalisierung bilden und sowohl Stabilität und Sicherheit als auch die nötige Agilität und Resilienz (Widerstandsfähigkeit) bereitstellen müssen, um heutige und zukünftige Anforderungen aktiv zu gestalten. Bei der Bereitstellung von Infrastrukturen sind die Themen Skalierbarkeit, Automatisierung und Flexibilität von großer Bedeutung. Beim Betrieb sind Punkte wie Prozessverbesserung, Weiterführung der Integration von Business-kritischen Applikationen und Workflows auf infrastruktureller Basis relevant.

Unternehmen müssen Innovationen gegenüber offen sein, um neue Technologien wie Private-5G oder Software-Engineering in ihre Infrastrukturen organisatorisch zu integrieren, wobei hier auch die Zusammenarbeit mit Partnern eine wesentliche Rolle spielt. Wichtig ist, sich intern beim Skill-Set der Mitarbeiter sowie beim externen Sourcing zukunftsorientiert aufzustellen. Das Thema Network-as-a-Service (Naas) wird in Zukunft das Sourcing der Infrastrukturen und den Betrieb der Infrastrukturen im Bereich Managed Services deutlich beeinflussen.

Zunehmend werden von den Kunden die Nachhaltigkeit der Infrastrukturen auf die Agenda genommen. Derzeit geht es primär um betriebliche Themen, beispielsweise die Energieaufnahme. Immer öfter wird bei der Beschaffung von Infrastrukturen deren ökologischer Fußabdruck hinterfragt. Zudem werden Kennzahlen relevant.

Der Mangel an Fachkräften stellt viele Unternehmen zurzeit vor große Herausforderungen. Daher nehmen die Ausbildung und Weiterentwicklung sowie die Bindung bestehender Mitarbeiter mittlerweile einen besonderen Stellenwert ein. Nicht zu unterschätzen ist die Zusammenarbeit mit Partnern, die das erforderliche Knowhow mitbringen und sich durch Qualität, Zuverlässigkeit und Stabilität auszeichnen, um eine langfristige Zusammenarbeit zu gewährleisten.

ITB: Welche Lösungen werden gerade stark nachgefragt und warum?

Müller: Bei den Kunden werden derzeit vor allem Netzwerk-Infrastrukturen nachgefragt, bei denen der Automatisierungsgrad gegenüber den Bestandsinfrastrukturen deutlich erhöht wird. Hier stehen Themen wie Software-Defined und Software-Engineering im Fokus, also die Fähigkeit, Applikations-Integrationen von Infrastrukturen zu ermöglichen, um Workflows effektiver und Business-Applikationen flexibler integrieren zu können. Diese werden vermehrt bei der Auswahl der Technologie, aber auch bei der Wahl des relevanten Partners in Betracht gezogen. Konkret sind vor allem Lösungen in den Bereichen Software-Defined Networking (SDN), SASE (Secure Access Service Edge), Cloud-Networking/Management und Orchestrierung gefragt. Auch NaaS spielt eine große Rolle.

Network as a Service: hat Controlware hier Angebote im Portfolio?

Müller: Controlware bietet Network as a Service bereits in unterschiedlichen technologischen Ausprägungen an. Dies beginnt bei den WLAN/LANaaS-Lösungen bis hin zu (SD-)WANaaS, bei denen WAN-Verbindungen und Infrastrukturen als ganzheitliche SD-WAN/SASE-Lösung angeboten werden. Bei diesen Domänen hat sich gezeigt, dass As-a-Service-Lösungen mehr und mehr nachgefragt werden – im Hinblick auf technologische, kommerzielle und betriebliche Aspekte. Lediglich im Data Center benötigt der Markt aus Sicht von Controlware noch etwas Zeit, um As-a-Service-Infrastrukturen nachzufragen. Hier stehen derzeit eher projektspezifische Implementierungen und die entsprechenden Netzwerk-Herstellerlösungen im Vordergrund. Langfristig wird es aber auch hier darum gehen, diese Infrastrukturen als As-a-Service-Lösungen anzubieten, da sie sich mit der Entwicklung hin zu Cloud-Lösungen vermehrt als Service-Angebot abbilden lassen – mit einer durchgängigen Betriebsverantwortung durch einen (Managed) Service Provider über alle Netzwerk-Domänen (SD-Campus, SD-DC, SD-WAN) hinweg.

ITB: Was wünschen Sie sich von den Herstellern? Was fehlt noch?

Müller: Als Systemhaus wünschen wir uns weiterhin eine partnerschaftliche Zusammenarbeit auf Augenhöhe mit unseren Netzwerk-Herstellern und Lieferanten. Viele Hersteller haben erkannt, dass auch bei der angestrebten Wandlung vom klassischen Projektgeschäft hin zu einer Subscription-basierten Abwicklung das Systemhaus als Integrationspartner für den Kunden unerlässlich geblieben ist, der für diese das transaktionale Business erst handhabbar macht.

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