Aktueller Channel Fokus:

Business Continuity

Unified Communication as as Service

Mobile Zusammenarbeit mit Nfon

| Autor: Ann-Marie Struck

Digitale Hilfsmittel unterstützen Kooperation und Teamwork.
Digitale Hilfsmittel unterstützen Kooperation und Teamwork. (Bild: REDPIXEL - stock.adobe.com)

Der paneuropäische Cloud-PBX-Anbieter Nfon, launcht im Rahmen seiner Partnerkonferenz in München gleich zwei neue Produkte, die das Miteinander verbessern sollen. Das Nvoice für Microsoft Teams sowie das NCTI Pro. Beide Lösungen funktionieren über das Kernprodukt Cloudya.

Unifed-Communication- und Collaboration-Tools verbinden verschiedene Kommunikationsformen und -kanäle, um so eine bessere Zusammenarbeit zu ermöglichen. Genau das will auch Nfon und erweitert sein UCC-Portfolio um zwei neue Produkte: das Nvoice für Anrufe über Microsoft Teams sowie das NCTI Pro zur Optimierung von Geschäftsprozessen.

Nvoice – Chat oder Call

Schreiben oder Anrufen? Diese Auswahlmöglichkeit haben nun Nfon-Nutzer der Besprechungsplattform Microsoft Teams. Die Lösung Nvoice vereint Microsoft Teams mit Cloudya, der Cloud-Telefonanlage von Nfon. Über Microsoft Teams können so, mittels Cloud-Telefonie, ab sofort auch Telefonate geführt werden. Die Integration der Telefonie-Option in das bestehende Tool ist dem Cloud-PBX-Anbieter zufolge einfach und benötigt keine weitere Hardware. Zusätzliche Lizenzen lassen sich separat erwerben. Partner haben die Möglichkeit, die neue Lösung in Kombination mit Ncontactcenter, Nhospitality und Neorecording anzubieten. Nvoice kostet pro Anwender und Nebenseite einen Euro (UVP) pro Monat.

In Microsoft Teams sind via Cloudya auch Telefonate möglich.
In Microsoft Teams sind via Cloudya auch Telefonate möglich. (Bild: Nfon)

NCTI Pro

Mit NCTI Pro erweitert Nfon sein bestehendes NCTI-Angebot um Communication Enabled Business Processes (CEBP) und UC-Features. Das Tool adressierte Nfon zufolge die Bedürfnisse großer Nutzergruppen und spezieller Arbeitsumgebungen, da es Prozesse integriert und Informationen zusammenfügt. Einerseits werden damit Kundenanforderungen in bestehende Applikationen und Business Tools, wie zum Beispiel Salesforce, Datev und SAP integriert. Andererseits soll es die Kommunikation erleichtern, da bei eingehenden Anrufen zusätzliche Informationen über den Anrufer aus bestehenden Datensätzen angezeigt werden. Darüber hinaus lässt sich das Telefon darüber per PC steuern.

Damit ergänzt NCTI Pro UC-Features wie Video, Chat und Screen-Sharing. Das Tool soll sich auch für den mobilen Einsatz eignen, da es unterwegs oder im Homeoffice via iOS- oder Android-Apps verwendet werden kann. Wie wichtig es ist, die Bedürfnisse des modernen Arbeitsplatzes zu erfüllen, weiß Markus Krammer, Vice President Products & New Business bei Nfon: „Mobile Kommunikation wird immer wichtiger, der Arbeitsplatz von morgen ist schon heute unabhängig vom Standort. Das zu begreifen, ist essenziell. NCTI Pro ist die Antwort von Nfon auf Transformationsprozesse in der Businesskommunikation und ergänzt unser Kernprodukt Cloudya.“

Über NCTI Pro werden alle Daten des Anrufers wie Name und Firma angezeigt.
Über NCTI Pro werden alle Daten des Anrufers wie Name und Firma angezeigt. (Bild: Nfon)

Das Tool ist auf dem deutschen Markt ab sofort verfügbar und kostet pro Anwender 4,80 Euro (UVP) im Monat. Bis Ende des Jahres soll es auch in Österreich, Spanien, Italien, Frankreich und dem Vereinigten Königreich erscheinen.

Nfons Jahresrückblick und Channel-Strategie

Seit dem Börsengang 2018 verzeichnet Nfon laut eigenen Angaben kontinuierliches Wachstum. Der Fokus des Unternehmens liegt seit der Gründung auf Cloud-Telefonie, der vor allem durch den Launch ihres Kernprodukts Cloudya forciert wurde. Die Übernahme der Telekom Standard Anfang diesen Jahres akzentuiert dies noch einmal. Das unterstreicht auch CEO Hans Szymanski: „Wir wollen die Nummer eins in Europa im Bereich Cloud-Telefonie werden!“ Weitere Expansionen sind bereits angedacht. Den Ausbau im europäischen Markt hat Nfon mit zwei neuen Niederlassungen in Italien und Frankreich realisiert. Das Unternehmen setzt vor allem auf sein Partnernetzwerk, das durch die Akquisition 2.500 Partner umfasst.

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