Security Appliances von CP Secure im Einsatz Malware-Filter für Venti Oelde

Redakteur: Dr. Andreas Bergler

Seit fast 80 Jahren beschäftigt sich die Ventilatorenfabrik Venti Oelde mit dem Filtern schädlicher Partikel aus der Luft. Jetzt musste auch das eigene Netzwerk von schädlichen Partikeln befreit werden: von Spam und Malicious Code.

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Seit 1930 hat sich Venti Oelde als Anlagen- und Komponentenbauer etabliert.
Seit 1930 hat sich Venti Oelde als Anlagen- und Komponentenbauer etabliert.
( Archiv: Vogel Business Media )

Bereits im Jahr 1930 wurde in Oelde im östlichen Münsterland die Ventilatorenfabrik Oelde GmbH gegründet. Während die Forscher und Entwickler bei Venti Oelde stets bemüht sind, die Luft von unerwünschten Partikeln zu befreien, gehört es zu den Hauptaufgaben der drei IT-Profis des Unternehmens, zu verhindern, dass Schädlinge wie Viren, Spyware, Würmer und andere Malware in das Firmennetzwerk gelangen.

Den bisherigen Schutz der IT-Infrastruktur übernahmen eine Anti-Virus-Enterprise-Suite und ein SMTP-Virenscanner eines Security-Anbieters. Die täglich anfallende Datenmenge belief sich dabei auf zwei bis drei Gigabyte.

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Wechsel kündigt sich an

Aufgrund des anfallenden Datenvolumens suchte man nach einer Appliance, die entsprechend hohe Durchsatzraten bei der Web- und eMail-Nutzung bietet und Datenpakete in einer akzeptablen Geschwindigkeit auf Viren- und anderen Schad-Code untersucht. Dabei sollten der administrative Aufwand und die Kosten der bisherigen Lösung gesenkt werden. Mit der langsamen Bereitstellung von neuen Virus Pattern Files hatte man schlechte Erfahrungen gemacht. Ein IT-Dienstleister riet dem Unternehmen im Vorfeld zu CP Secure. Appliances anderer Hersteller wurden nicht in Betracht gezogen, da die vorgestellten Geräte allen Wünschen des Unternehmens nachkamen.

Am ersten Januar 2006 war es dann soweit: Nach ausführlicher Beratung implementierte der Dienstleister Connect aus Wuppertal eine CSG-300 (Content Security Gateway) in das Firmennetzwerk. Die Installation erfolgte in weniger als einer Stunde. »Mit telefonischer Beratung waren schnell alle Fragen zur Grundeinstellung geklärt. Eine Unterstützung vor Ort mussten wir bisher nicht in Anspruch nehmen«, berichtet Detlef Wilmsen, verantwortlicher Techniker bei Venti Oelde. Die positiven Eindrücke, die während der dreiwöchigen Testphase gesammelt wurden, haben sich bis zum heutigen Tag bestätigt.

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