ZAGG on Demand Displayschutz als Service für den ITK-Einzelhandel

Von Klaus Länger 2 min Lesedauer

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Der US-amerikanische Hersteller ZAGG, schon seit Jahren mit Displayschutzfolien und weiterem Zubehör für Mobilgeräte aktiv, stellt mit ZAGG on Demand einen Service bereit, der ITK-Händlern mit Ladengeschäft ein zusätzliches Business ermöglichen soll.

Die SmartShield-Maschine von ZAGG on Demand schneidet aus Rohlingen automatisch passende Displayschutzfolien für eine breite Palette von Geräten: Smartphones, Smartwatches, Tablets, Notebooks und sogar smarte Küchenmaschinen. (Bild:  ZAGG International)
Die SmartShield-Maschine von ZAGG on Demand schneidet aus Rohlingen automatisch passende Displayschutzfolien für eine breite Palette von Geräten: Smartphones, Smartwatches, Tablets, Notebooks und sogar smarte Küchenmaschinen.
(Bild: ZAGG International)

Viele Anwender schützen das Display ihrer Smartphones oder anderer Mobilgeräte mit Schutzfolien vor Beschädigungen. Etliche Firmen geben das für ihre Dienst-Smartphones sogar vor. Allerdings belegen die jeweils passenden Schutzfolien für die Vielzahl unterschiedlicher Geräte im Ladengeschäft viel Wandfläche. Ist das passende Produkt nicht verfügbar, dann müssen die Händler ihre Kunden auf eine spätere Lieferung vertrösten oder einen Onlinekauf verweisen. Mit ZAGG on Demand, einem neuen Service des US-amerikanischen Herstellers ZAGG, soll das der Vergangenheit angehören. Denn mit ihr können können Fachhändler Displayschutzfolien direkt am Point of Sale im passenden Format zuschneiden und auf das Gerät des Kunden aufbringen. Beim Händler wird dafür eine ZAGG-SmartShield-Maschine aufgestellt, die via Cloud auf eine Datenbank mit mehr als 135.000 Gerätemodellen zugreift. Sie umfasst nicht nur Smartphones, sondern auch Tablets, Smartwatches, Notebooks und sogar smarte Küchenmaschinen mit Touchscreen.

Für ITK-Einzelhändler sinkt mit ZAGG On Demand die Notwendigkeit, für alle möglichen Geräte passende Displayschutzfolien auf Lager zu halten. Laut dem Hersteller deckt die Lä ösung mehr als 135.000 Gerätemodelle ab.(Bild:  ZAGG International)
Für ITK-Einzelhändler sinkt mit ZAGG On Demand die Notwendigkeit, für alle möglichen Geräte passende Displayschutzfolien auf Lager zu halten. Laut dem Hersteller deckt die Lä ösung mehr als 135.000 Gerätemodelle ab.
(Bild: ZAGG International)

Die Mitarbeiter im Laden ermitteln gemeinsam mit dem Kunden den passenden Folientyp, aktuell acht unterschiedliche Folien mit verschiedenen Schutz- und Funktionseigenschaften zur Auswahl. Dann wählen sie an der SmartShield-Maschine das Gerät des Kunden aus, legen einen passenden Folienrohling ein und warten wenige Minuten auf den Zuschnitt der passgenauen Schutzfolie. Laut dem Hersteller wird Displayschutz mit ZAGG on Demand zu einer margenrelevanten Serviceleistung für den ITK-Einzelhandel.

Weniger Lagerfläche und mehr Nachhaltigkeit

Als weiteres wichtiges Argument für die On-Demand-Lösung nennt ZAGG einen deutlich geringeren Bedarf an Lagerfläche: Eine kompakter Papierpackung mit ZAGG-On-Demand-Folienrohlingen soll 25 herkömmliche Einzelverpackungen ersetzen. Das spart laut ZAGG rund 95 Prozent an Verpackungsmaterial, das sonst mit großem Energieaufwand wiederaufbereitet werden muss und vermindert die transportbedingten Emissionen. Zudem gibt es keine Schutzfolien für ältere oder wenig nachgefragte Geräte mehr, die unverkäuflich im Bestand verbleiben und irgendwann entsorgt werden. Die Rohlinge selbst bestehen bei gerade vorgestellten Reinforce-Serie der aus recyceltem Post-Consumer-Kunststoff. Bei der Ultra-Eco-Folie nutzt der Hersteller sogar pflanzenbasierte Materialien.Sie ist damit biologisch abbaubar und pro verkaufter Folie wird zusätzlich in ein Aufforstungsprojekt investiert.

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