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Vielfalt gemeistert
Die neue Portallösung basiert auf 32 Servern. Hierzu zählen unter anderem Datenbanken und Proxy-Server. Außerdem legte die Hochbahn das System redundant aus, schließlich hängen die gesamte interne Kommunikation und verschiedene betriebliche Funktionen von dem neuen System ab. Zusätzlich mussten VPN-Verbindungen eingerichtet und die Oberfläche für die weniger Computer-Erfahrenen möglichst intuitiv gestaltet werden.
Vordefinierte Schablonen im IBM Websphere Portal für die rasche Implementierung von Internet und Intranet ermöglichten die schnelle Bereitstellung und Anpassung virtueller Portalsites. Außerdem erlaubt die Lösung auf praktische Art und Weise, Rollen und Zugriffsrechte zentral auf die Nutzer zu verteilen. Dank dieser und anderer Vorzüge konnte das erste Release der Lösung sogar mehr Funktionen aufbieten als ursprünglich geplant.
Jeder einzelne Fachbereich bestimmte Redakteure aus den eigenen Reihen, die die Inhalte des Portals pflegen und aktualisieren. Schulungen waren notwendig, um Redakteure und Mitarbeiter mit dem neuen System vertraut zu machen.
Kürzere Wege
Am 11. November 2009 war es dann so weit: Das erste Release des Mitarbeiterportals wurde live geschaltet. In der ersten Version können die Hochbahn-Mitarbeiter unter anderem grundlegende Kommunikationsfunktionen wie E-Mail und Kalender sowie Forum nutzen, daneben erhalten sie personalisierte Informationen zu ihren Aufgaben.
Schritt für Schritt sollen in den folgenden Versionen neue Funktionen hinzukommen. Neben den geplanten Social-Media-Funktionen sollten auch kommende Trends mit aufgenommen werden. Diese Flexibilität für zukünftige Anforderungen ist ein weiterer Vorzug der offenen IBM-Plattform. Vor allem die Mitarbeiter schätzen die Vorteile: Sie erhalten schnell die für ihre Arbeit relevanten, aktuellen Informationen. Zudem schafft das Portal auch die von vielen gewünschte Transparenz. Die Wege, sich auszutauschen und sich gegenseitig zu informieren, sind kürzer geworden. Und das macht auch die Arbeit smarter.
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