Hamburger Verkehrsunternehmen integriert Infrastruktur von IBM ins Unternehmensportal Die Hamburger Hochbahn wird smarter
Unterschiedliche Anwendungen für verschiedene Nutzergruppen und Zwecke auf mehreren System-Plattformen: Bis vor kurzem zeigte das Unternehmen „Hamburger Hochbahn“ das typische Bild einer heterogen gewachsenen Infrastruktur. Mit der Portaltechnologie von IBM wurden die vielen Einzelbausteine zu einem zusammenhängenden System verbunden.
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Mit dem Intranet-Angebot ihres Arbeitgebers hatten die Zugfahrer, Busfahrer und das Betriebspersonal bei der Hochbahn bislang wenig zu tun. Die Informationen, die sie für ihre tägliche Arbeit brauchten, bekamen die meisten von ihnen auf Papier oder mündlich. So kannten sie die Hamburger Verkehrsinfrastruktur zwar sehr gut, im firmeneigenen Netzwerk waren sie jedoch Fremde.
Vor gut einem Jahr leitete die Hamburger Hochbahn eine umfassende IT-Integrationsinitiative in die Wege. Ziel war es, die heterogene IT-Landschaft zu integrieren und damit Mehrwert für das Unternehmen zu schaffen. „Früher gab es hier mehrere unverbundene Systeme für unterschiedliche Anwendungen, also etwa SAP für die geschäftlichen Anwendungen und Lotus für die Kommunikation“, so Markus Mandelbaum, Geschäftsführer des Integrations-Dienstleisters Maxence.
Smarter werden
Im Rahmen der Integration sollte der Intra- und Extranet-Auftritt des Unternehmens und ihrer Firmentöchter auf ein einheitliches Content-Management-System überführt werden. Die Mitarbeiter können über eine einmalige Systemanmeldung Zugriff auf alle Daten und Anwendungen erhalten, die sie für ihre Aufgaben benötigten. Alle Mitarbeiter sollten an die heute gegebenen Standard-Kollaborations-Tools wie E-Mail, Kontakte und Kalender angeschlossen werden. Nicht zuletzt musste der Austausch untereinander sowie der Wissensfluss quer durch die Hochbahn auf ein neues Niveau gehoben werden. Mit einem Wort: Die Zusammenarbeit sollte smarter werden. Dabei ging es um nicht weniger, als den rund 4.400 Mitarbeitern mit unterschiedlichen Aufgaben, Zugangsrechten und Kompetenzen ihren persönlichen Informationskanal ins Unternehmen zu eröffnen.
Warum nur eine Lösung von IBM als Portaltechnologie in Frage kam, lesen Sie auf der nächsten Seite.
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