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Service Provider Summit 2020 Cloud Computing fördert Partnerschaften

Autor: Sarah Böttcher

Langfristige Partnerschaften sind wie lebende Organismen und vor allem in Zeiten von Cloud Computing und der Digitalen Transformation von großer Bedeutung. Nicht zuletzt deswegen gelten Managed Services als das Dienstleistungsmodell des digitalen Zeitalters. Durch Partnerschaften mit Herstellern und Distributoren, können Service Provider ihr Portfolio ergänzen.

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Der Weg in die Cloud gelingt durch partnerschaftliche Zusammenarbeit.
Der Weg in die Cloud gelingt durch partnerschaftliche Zusammenarbeit.
(Bild: © peampath - stock.adobe.com)

Der aktuelle „Cloud Monitor 2020“ von Bitkom Research im Auftrag der KPMG bestätigt den Trend der vergangenen Jahre: Inzwischen setzen drei Viertel der deutschen Unternehmen auf Cloud Computing. Damit gehört die Cloud nicht erst seit der Coronakrise unbestritten zum „neuen Normal“ der Firmen-IT.

Cloud Computing bleibt somit auf Wachstumskurs. Drei von vier Unternehmen (76 %) nutzten im Jahr 2019 Rechenleistungen aus der Cloud – im Vorjahr waren es 73 Prozent und im Jahr 2017 erst 66 Prozent. Weitere 19 Prozent planen oder diskutieren den Cloud-Einsatz. Und nur noch ein kleiner Rest von sechs Prozent wollen auch künftig auf die Cloud verzichten.

Kerntechnologie der Digitalisierung

Der klare Trend zur Cloud bestätigt, dass sich diese zur Kerntechnologie der Digitalisierung entwickelt hat. Und die besonderen Herausforderungen der Covid-19-Krise haben allen die Stärken des Cloud Computing vor Augen geführt. Nun geht es darum, diese Stärken weiter zu nutzen, aber auch die noch bestehenden Probleme mit Compliance und Sicherheit weiter anzugehen.

Aufgrund der steigenden Komplexität der Cloud treffen Managed Services den Nerv der Zeit. Etwa ab dem Jahr 2005 etablierte sich dieser neue Dienstleistungstypus in der ITK-Branche. Bei vielen Systemhäusern gehören Managed Services heute neben klassischen Dienstleistungen wie Consulting, Implementierung oder Wartung zum Standard-Portfolio. So können Unternehmenskunden, die ITK-Dienstleistungen einkaufen, häufig mit Monat für Monat gleichbleibenden Kosten kalkulieren. Mit dieser Etablierung war der ITK-Channel dazu aufgefordert eben diese Änderungen aktiv zu fordern, oder sich reaktiv damit auseinanderzusetzen und das eigene Geschäftsmodell zu überprüfen.

Zusammenarbeit der Channel-Akteure

Einige Managed Service Provider (MSPs) holen sich Expertise sowie Unterstützungsleistungen bei Herstellern oder Distributoren und ergänzen aus deren Portfolio ihr Dienstleistungsangebot um beispielsweise Backup-, Netzwerk- sowie Security-Lösungen. Zudem können MSPs durch eine Zusammenarbeit mit den Channel-Akteuren von Presales-Support, Marketingmaterialien und Schulungen profitieren.

Einer dieser Channel-Akteure ist Ingram Micro. In seinem Portfolio führt der Distributor rund 350 Hersteller. In Remote-Sessions oder mehrtägigen Workshops können sich Service Provider beraten lassen, wie die eigene Infrastruktur aktualisiert, angepasst oder „aufgeräumt“ werden kann. Aus dem breiten Hersteller-Angebot lassen sich neue, interessante und attraktive Partnerschaften schließen.

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Über den Autor

 Sarah Böttcher

Sarah Böttcher

Online CvD & Redakteurin