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Vollständige Integration Cema übernimmt IT-Systemhaus GNS

Autor: Sarah Böttcher

Um bei der Digitalen Transformation nicht den Anschluss zu verlieren, ist es laut Cema-Gründer Thomas Steckenborn notwendig, kleinere, spezialisierte Unternehmen zu integrieren. Mit der Übernahme des Systemhauses GNS folgen auf Worte Taten.

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Das bundesweit agierende Systemhaus Cema baut sein Netzwerk mit der Übernahme von GNS weiter aus.
Das bundesweit agierende Systemhaus Cema baut sein Netzwerk mit der Übernahme von GNS weiter aus.
(Bild: Pixabay)

Die Cema AG übernimmt das in Alzenau ansässige Systemhaus GNS. Dadurch möchte die an zehn Standorten bundesweit tätige Cema ihre Wettbewerbsposition stärken.

Im Gespräch mit IT-BUSINESS sagte der Vorstandsvorsitzender der Cema, Thomas Steckenborn, bereits vor zwei Jahren, dass sich das Business bedingt durch die Digitale Transformation verändern wird. Um den Anschluss nicht zu verlieren, sei es notwendig „auch, kleinere, spezialisierte Systemhäuser zu kaufen und zu integrieren.“

Bis Ende 2017 soll die Integration der Aktivitäten von GNS in den Frankfurter Standort der Cema dauern. Auch alle Mitarbeiter werden übernommen.

Das IT-Service-Center von Cema wird den Systembetrieb und Support übernehmen. Dadurch soll sich für ehemaligen GNS-Kunden die Erreichbarkeit und Verfügbarkeit ihres Dienstleisters erhöhen. Der lokale Vor-Ort-Service durch die bisherige GNS bleibt bestehen. Der Kundenstamm profitiere durch den Zusammenschluss zudem von einem erweiterten Produkt-und Leistungsportfolio sowie engeren Partnerschaften zu renommierten Technologieanbietern. Sowohl Thomas Steckenborn als auch Guido Baumann, ehemaliger GNS- und neuer Cema-Geschäftsführer, sehen im Zusammenschluss eine strategische Weichenstellung für eine gemeinsame und erfolgreiche Zukunft.

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 Sarah Böttcher

Sarah Böttcher

Online CvD & Redakteurin