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Aquado All-in 27 Curved All-in-One-PC mit gekrümmtem Display und wechselbarer Grafikkarte

Autor: Klaus Länger

Vom Einsteigergerät mit Pentium-CPU und integrierter Grafik bis hin zum CAD-Rechner mit Core i7 und Quadro-Grafikkarte: Aquado bietet die Rechner der All-in-27-Curved-Serie mit gekrümmten 27-Zoll-Displays in vielfältigen Konfigurationen an.

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In dem geschwungenen Gehäuse, das Aquado für die All-In 27-Curved-Serie verwendet, findet eine zusätzliche PCI-Express-Grafikkarte Platz. Der Hersteller bietet den 27-Zoll-All-in-One-Rechner mit einer Geforce GTX 1650 oder einer Quadro P2000 an.
In dem geschwungenen Gehäuse, das Aquado für die All-In 27-Curved-Serie verwendet, findet eine zusätzliche PCI-Express-Grafikkarte Platz. Der Hersteller bietet den 27-Zoll-All-in-One-Rechner mit einer Geforce GTX 1650 oder einer Quadro P2000 an.
(Bild: Aquado)

Bei vielen All-in-One-PCs kommen Mobile-Prozessoren und GPUs zum Einsatz. Damit können die Geräte zwar sehr flach gebaut werden, dafür ist ein Hardware-Upgrade aber nicht möglich, und auch die Zahl der möglichen Konfigurationen ist beschränkt. Zudem sind leistungsfähige Grafiklösungen eher selten zu finden.

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Bei den All-in-One-PCs der All-in-27-Curved-Serie verbaut Aquado Intel-Desktop-Prozessoren der achten Generation. Zum Einsatz kommen hier die T-Modelle mit niedrigerem Basistakt und 35 Watt TDP, die in dem flachen All-in-One-Rechner einfacher zu kühlen sind. Bei herkömmlichen Business-Anwendungen soll sich der immer noch recht kompakte All-in-One-PC mit 40 Watt zufriedengeben.

Zur Wahl stehen CPUs vom Intel Pentium G5400T mit zwei Prozessorkernen bis hin zum Core i7-8700T mit sechs Cores und 12 Threads. Zudem verfügt das Thin-Mini-ITX-Mainboard in den All-in-One-PCs über einen seitlichen PCI-Express-x16-Steckplatz für eine herkömmliche PCIe-Grafikkarte. Hier bietet Aquado den Rechner in den Versionen 27C-i7-Pro mit einer Nvidia Geforce GTX 1650 und 27C-i7-CAD mit einer Nvidia Quadro P2000 an. Eine Kabelbrücke verbindet dabei den Monitorausgang der Grafikkarte mit dem HDMI-Eingang auf dem Mainboard. Prinzipiell kann jede Grafikkarte eingesetzt werden, deren Leistungsaufnahme 75 Watt nicht überschreitet. Bei den beiden Modellen mit diskreter Grafikkarte sorgt ein externes 180-Watt-Netzteil für die Stromversorgung, bei den Varianten mit Intel-Prozessorgrafik ein 90-Watt-Netzteil.

Der bis auf 32 GB aufrüstbare Arbeitsspeicher ist je nach Modellvariante zwischen 4 GB und 16 GB groß. Als Massenspeicher kommen 2,5-Zoll-SATA-SSDs mit 240 oder 480 GB Kapazität zum Einsatz. Auf dem Mainboard mit Intel-H310-Chipsatz ist ein zusätzlicher M.2-Steckplatz für SATA- oder PCIe-SSDs vorhanden. Er ist allerdings nur über zwei PCIe-Lanes angebunden.

Mattes Display mit 1800R Krümmung

Das Display mit 27-Zoll-Diagonale liefert Full-HD-Auflösung. Es ist entspiegelt und mit einem 1800R-Radius gekrümmt. Der geschwungene Standfuß bietet eine Neigungsverstellung. Die meisten Schnittstellen, darunter vier USB-3.0-Ports und ein Gigabit-Ethernet-Anschluss, befinden sich auf der Unterseite des Geräts. Auf der linken Seite sitzen ein USB-2.0-Port und eine Audiobuchse. Für einen drahtlosen Netzwerkzugang sorgt bei allen Modellvarianten der Intel-Wireless-AC-Adapter 3165. Zum Lieferumfang gehört zudem ein Wireless-Desktop von Logitech. Die Geräte sind ab sofort im Konfigurator bei Aquado verfügbar. Empfohlene Endkundenpreise gibt der Hersteller nicht an.

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Redakteur