Docusign geht neue Wege Vom schnöden Signaturwerkzeug zur hippen IAM-Plattform
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Was einst mit der digitalen Unterschrift begann, hat sich zu einer umfassenden IAM-Plattform für Zusammenarbeit entwickelt. Zuletzt wurden diese Plattformen mit KI ausgebaut. Für Berater im IT-Channel ist jetzt der richtige Zeitpunkt, ihre Claims abzustecken.
Vereinbarungen sind das Fundament marktwirtschaftlichen Handelns. In ihnen treffen unterschiedliche Interessen, Rechte, Rahmenbedingungen und belastbare Marktdaten aufeinander – und werden in konkrete Entscheidungen übersetzt.
Vor diesem Hintergrund haben sich Signaturplattformen wie Docusign sukzessive weiterentwickelt und sind zuletzt durch Künstlicher Intelligenz in neue Funktions-Sphären eingedrungen. Jakob Sprenger, Lead Product Manager für DACH bei Docusign beschreibt das hauseigene Produkt „Intelligent Agreement Management“ (IAM) als Plattform, die den kompletten Lebenszyklus von Vereinbarungen abdeckt – von der Erstellung über die Verhandlung und Signatur bis hin zum Management und zur Auswertung der Inhalte. „Statt nur den Signaturmoment zu digitalisieren, bringen wir strukturierte Agreement-Daten direkt in Fachprozesse von beispielsweise Vertrieb, Einkauf, HR oder Legal ein und machen sie dort durchgängig nutzbar“, so der Manager. Das heißt, dass Unternehmen Vereinbarungen zentral erstellen, prüfen, automatisieren, verwalten und analysieren können, anstatt mit fragmentierten, manuellen Prozessen vor und nach der Signatur zu arbeiten.
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