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Philips 439P9H

Superwide-Display ersetzt zwei 21-Zöller

| Autor: Klaus Länger

Der Philips 439P9H ersetzt mit seinem 43-Zoll-Panel und doppelter WUXGA-Auflösung zwei 21-Zöller auf dem Schreibtisch.
Der Philips 439P9H ersetzt mit seinem 43-Zoll-Panel und doppelter WUXGA-Auflösung zwei 21-Zöller auf dem Schreibtisch. (Bild: MMD)

MMD, der Hersteller hinter den Philips-Monitoren, erweitert das Portfolio der 32:10-Ultrawide-Displays um dem 43-Zöller 439P9H. Er ähnelt dem noch größeren 499P9H und verfügt ebenfalls über ein gekrümmtes Panel.

Zu Beginn des Jahres brachte Philips den gewaltigen Superwide-Monitor 499P9H Brilliance mit 48,8 Zoll Display-Diagonale auf den Markt. Nun präsentiert MMD, Markenlizenzpartner für Philips-Monitore, den etwas kleineren Philips 439P9H mit gekrümmtem 43,4-Zoll-Panel. Er liefert mit 3.840 x 1.200 Bildpunkten eine etwas niedrigere Auflösung und ist damit prädestiniert, zwei 21,5-Zoll-Full-HD-Displays zu ersetzen, nur eben ohne störenden Steg in der Mitte. Die 1800R-Krümmung des entspiegelten VA-Panels soll einerseits die Augen entlasten, die so zu jedem Bereich des Displays eine ähnliche Entfernung haben und so weniger oft nachfokussieren müssen, und andererseits ein intensiveres Erlebnis bei Spielen ermöglichen. Gamer profitierten ebenfalls von der adaptiven Synchronisationstechnologie, dem 100-Hz-Panel und 4 ms Reaktionszeit.

Mit einer Helligkeit von 450 cd/m² und der Darstellung von 1,07 Milliarden Farben unterstützt der Monitor den VESA-Standard DisplayHDR 400. Den BT.709-Farbraum deckt er zu 99 Prozent ab, beim Adobe-RGB-Farbraum schafft er 91 Prozent.

Der über einen Meter breite 43-Zöller ist höhenverstellbar. Die Webcam auf der Oberseite des Monitors kann nach oben geklappt und dann im Gehäuse versenkt werden.
Der über einen Meter breite 43-Zöller ist höhenverstellbar. Die Webcam auf der Oberseite des Monitors kann nach oben geklappt und dann im Gehäuse versenkt werden. (Bild: MMD)

USB-C-Dock und KVM-Switch

Für Notebooks und Convertibles mit USB-C-Port und den entsprechenden Fähigkeiten ist der Philips 439P9H nicht nur ein externer Monitor, sondern zusätzlich eine vollwertige USB-C-Docking-Station mit Ethernet-Anschluss und 75 Watt Stromversorgung. Diese reicht sogar für einige mobile Workstations aus. Der zusätzliche USB-C-Downstream-Port am Monitor liefert bis zu 15 Watt. Inhalte von zwei Rechnern können in Splitscreen-Darstellung gleichzeitig auf das Display gebracht werden. Mit dem im Monitor eingebauten Multiclient-KVM-Switch können Anwender dabei beide Rechner mit einer Tastatur und einer Maus steuern, die dann am Monitor angeschlossen sind. An Displayeingängen werden neben dem USB-C-Port noch zwei DisplayPort 1.4 sowie eine HDMI-2.0-Buchse geboten. Über Stereolautsprecher verfügt der Monitor ebenfalls.

In der Oberseite des 43-Zöllers ist eine Full-HD-Webcam mit Windows-Hello-Funktion integriert. Bei Sorge um die Privatsphäre kann die Kamera im Display versenkt werden. Für ein Plus an Ergonomie sorgen das um 130 mm höhenverstellbare Panel, der LowBlue-Modus sowie das flimmerfreie Backlight. Mehr Flexibilität bei der Montage gewährt der VESA-Mount.

Der Philips 439P9H ist ab sofort verfügbar und kostet 979 Euro (UVP).

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