Channel Fokus: Data Storage Storage auf drei Säulen: Cloud, Edge und Datacenter

Von Klaus Länger 9 min Lesedauer

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Storage-Anbieter setzen zunehmend auf die hybride Cloud, also die Mischung aus On-Premises und Public Cloud. Aber auch Edge-Lösungen legen zu. Wichtige Themen für Hersteller und Channel sind zudem Datamanagement, Security und Energieeffizienz.

Praktisch alle Anbieter von Storage-Lösungen setzen heute auf die hybride Cloud. Dabei rückt vor allem das Daten-Management in den Vordergrund.(Bild:  jahidsuniverse - stock.adobe.com)
Praktisch alle Anbieter von Storage-Lösungen setzen heute auf die hybride Cloud. Dabei rückt vor allem das Daten-Management in den Vordergrund.
(Bild: jahidsuniverse - stock.adobe.com)

Im vergangenen Jahr ist der Storage-Markt im EMEA-Raum trotz der negativen Auswirkungen des Krieges in der ­Ukraine gesamtwirtschaftlich noch ­gewachsen. Ein Plus von 8,3 Prozent ­machen die Marktforscher von IDC in ­einer im März 2023 veröffentlichten Studie aus. In Westeuropa sei der Markt für Enterprise-Storage-Systeme gar um 19,4 Prozent gewachsen. Als Gründe geben die Analysten einen Nachholbedarf durch das Ende der Lieferkettenprobleme und die fortschreitende Digitale Transformation an. Zudem hätte es wegen der wachsenden Gefahr durch Cyberangriffe eine hohe Nachfrage nach skalierbaren, stabilen und vor allem sicheren Storage-Plattformen gegeben. Für das laufende Jahr sehen die Aussichten nicht so gut aus. IDC-Auguren sehen einen leichten Rückgang voraus, bedingt durch die steigenden Preise und die Tatsache, dass viele Projekte im Jahr 2022 abgeschlossen wurden. Mittel- und langfristig wird der Storage-Markt laut IDC allerdings weiter wachsen. Hier wirken sich Faktoren wie die steigende Bedeutung von KI-Anwendungen, die höhere Nachfrage nach Edge Computing, die Modernisierung von ­Storage-Architekturen sowie das weitere Wachstum der verarbeitenden Datenmengen positiv für die Branche aus.

Datenmanagement: Business mit stabilem Wachstum

Die Analysten von IDC gehen davon aus, das das Geschäft mit der Verwaltung und dem Speichern von Daten für Enterprise-Workloads in der hybriden Cloud nicht nur weiterhin stabil wächst, sondern sogar die Kategorie mit dem höchsten Wachstum ist. Die IDC-Studie gliedert dabei die Data-Management-Kategorie in fünf Teilbereiche auf: AI Lifecycle, Business Intelligence and Analytics, Structured Database/Data Management, Text und Media Analytics sowie Unstructured Database. Laut den Marktforschern machen Storage und Management für strukturierte Datenbanken derzeit noch den größten Teil des Hardware-Geschäfts aus, während Unstructured Database und vor allem AI Lifecycle das höchste Wachstum zeigen.

Der Markt für Data-Management-Lösungen wächst stabil weiter, so die Vorhersage von IDC. (Bild:  IDC)
Der Markt für Data-Management-Lösungen wächst stabil weiter, so die Vorhersage von IDC.
(Bild: IDC)

Data Storage in der hybriden Multicloud

Verschiebungen gibt es bei den Plattformen, auf denen gespeichert wird. Immer mehr Workloads und damit auch deren Daten gehen in die Public Cloud. Und die Anbieter von Storage-Lösungen gehen mit. Allerdings als Teil einer Hybrid-Cloud-Strategie, die momentan von vielen Unternehmen bevorzugt wird, speziell in Deutschland. Daher fahren die meisten Storage-Anbieter mehrgleisig und bieten Lösungen für das Datacenter, für Edge-Standorte und für die Cloud an. In der Regel arbeiten sie mit den Hyperscalern zusammen, vor allem mit AWS und Azure. Gegenüber der eigenen Storage-Lösungen wird als Vorteil vor allem die bessere Hybrid-Cloud-Tauglichkeit ins Feld geführt. Laut der aktuellen, von Nutanix in Auftrag gegebenen Studie „Enterprise Cloud Index“, planen in den kommenden Jahren rund 50 Prozent der deutschen Unternehmen die Umsetzung einer Hybrid-Multi-Cloud-Strategie. Derzeit liegt die Nutzung bei etwa sechs Prozent. Allerdings gehört zum Storage in der hybriden Cloud die richtige Planung, so Heiko Kaden, Senior Business Development Manager bei Fujitsu: „Um eine hybride Cloud-Strategie zu entwickeln, ist es wichtig, zunächst eine Datenstrategie zu definieren. Dazu gehört das Verständnis darüber, welche Daten vorhanden sind, welche benötigt werden, wo sie gebraucht werden, in welcher Form und wie gut sie geschützt sind.“

Eine brandneue Cloud-Lösung ist die derzeit noch als Preview verfügbare Pure Cloud Block Store for Azure VMware Solution von Pure Storage. Mit ihr erweitert der vor allem für All-Flash-Arrays ­bekannte Hersteller seine Partnerschaft mit Microsoft. Den Kunden verspricht Pure Storage dabei Kosteneinsparungen durch Nutzung der eigenen Komprimierungs- und Deduplizierungstechnologie für die SSD-Speicherlösungen auf der Azure-Plattform wie etwa Premium SSD v2, an die Cloud angepasste Datensicherungsfunktionen sowie ein einheitliches Datenmanagement.

Infinidat nimmt ebenfalls weiter Kurs auf die hybride Cloud mit InfuzeOS Cloud Edition. Sie soll es InfiniBox-Nutzern ­ermöglichen, die Cloud für Aufgaben wie Disaster Recovery, Test. DevOps, Burst Storage oder Storage Tiering zu nutzen. Die erste Public-Cloud-Plattform für die Lösung ist dabei AWS.

Alles in Richtung Hybrid Cloud

Jürgen Neureuther, langjähriger Experte für Storage-Lösungen bei ADN, über die aktuellen Storage-Trends aus der Sicht des VAD.

Jürgen Neureuther, Leiter Business Unit Storage bei ADN.(Bild:  ADN)
Jürgen Neureuther, Leiter Business Unit Storage bei ADN.
(Bild: ADN)

ITB: Wie sehen Sie die aktuelle Entwicklung im Storage-Markt? Gibt es noch Wachstum im On-Premises-Segment oder geht alles in die Cloud?

Neureuther: Die aktuelle Entwicklung im Storage-Markt ist klar auf hybrid ausgelegt. Doch der Weg führt mehr und mehr in die Cloud. Dabei haben sich die Prioritäten von der Hard- zur Software-Seite hin verlagert. Trotz aller Trends besteht weiterhin hohe Nachfrage im On-Premises-Segment, was auch durch die derzeitige Konfliktsituation im Osten begründet werden kann. Und aufgrund der zuletzt gestiegenen Gefährdungslage im Cyberraum möchten viele Unternehmen nach wie vor Herr über ihre Daten unter dem eigenen Dach sein.

ITB: Was ist Ihrer Meinung nach der derzeit wichtigste Trend im Storage-Segment für die Partner?

Neureuther: Die zuletzt sehr gestiegenen Cyberangriffe beeinflussen auch den Storage-Markt massiv. Unternehmen, Organisationen und Behörden sind dazu aufgerufen ihre IT-Sicherheitsmaßnahmen zu überprüfen und der gegebenen Bedrohungslage anzupassen. Um optimal für den Ernstfall vorbereitet zu sein, müssen Unternehmen über einen ganzheitlichen Cybersecurity-Ansatz verfügen. Diese Strategie muss bis weit in die Infrastrukturen gedacht werden. Einer der wichtigsten Bestandteile einer umfassenden Cybersicherheitsstrategie ist die Datensicherung und -Wiederherstellung, damit wertvolle Daten im Zweifel schnell wieder verfügbar sind. Viele Storage-Hersteller beschäftigen sich derzeit mit genau dieser Thematik. Security fließt immer mehr in die Storage-Infrastruktur ein.

Daher ist auch das Thema Security im Storage-Markt der entschiedenste „Trend“ in dieser Zeit. Deshalb haben wir bei ADN unser Portfolio an Security-Herstellern und unser Schulungsangebot kontinuierlich erweitert, damit alle unsere Partner optimal für die bevorstehenden Herausforderungen gerüstet sind

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As-a-Service und neue Hardware für das Datacenter

Die andere Seite der hybriden Cloud sind die Rechenzentren der Kunden oder die von Colocation-Anbietern, die durch die hybride Cloud auf absehbare Zeit auch nicht verschwinden werden. Allerdings sind auch hier Cloud-ähnliche Betriebsmodelle möglich, wie etwa HPE Greenlake, Dell Apex, Lenovo Truscale, Fujitsu Uscale, NetApp Keystone oder Evergreen/One von Pure Storage. Auch die Entwicklung neuer und besserer Storage-Hardware für das Datacenter geht weiter.

HPE bietet beispielsweise Greenlake for File Storage und HPE Greenlake for Block Storage mit der neuen disaggregierten ­Alletra-Storage-MP-Plattform als Hardware an, die aus einem Control- und mindestens einem JBOD-Node besteht und ausschließlich NVMe-SSDs nutzt. Für die File-Storage-Lösung nutzt HPE Software von Vast Data als Basis.

Western Digital bringt mit Openflex ­Data24 3200 eine aktualisierte und optimierte Version der vor drei Jahren vorgestellten NVMe-oF-Speicherplattform auf den Markt. Die neue Gerätegeneration bietet weiterhin Platz für bis zu 24 NVMe-SSDs auf zwei Höheneinheiten, ­basiert jetzt allerdings auf Dual-Port-SSDs mit PCIe-Gen4-Schnittstelle. An den im Gerät integrierten Rapidflex-C2000-Netzwerkadaptern können bis zu sechs Hosts direkt angeschlossen werden. Alternativ ist über die Open Composable API die Nutzung als disaggregierte Storage-Ressource in einer Open Composable Infrastructure möglich.

Das jüngste Mitglied der Flasharray-Serie von Pure Storage ist das Flasharray//E, das HDD-basierte Systeme verdrängen soll.(Bild:  Pure Storage)
Das jüngste Mitglied der Flasharray-Serie von Pure Storage ist das Flasharray//E, das HDD-basierte Systeme verdrängen soll.
(Bild: Pure Storage)

Geht es um geschäftskritische Anwendungen wie Oracle- oder Microsoft-SQLServer-Datenbanken, SAP-Umgebungen, große Virtualisierungsumgebungen sowie Virtual-Desktop-Infrastrukturen mit sehr vielen Benutzern, nutzen viele Unternehmen Storage Area Networks (SAN). NetApp hat für diese Kunden die All-Flash-Systeme der ASA-A-Serie mit symmetrischer Aktiv-Aktiv-Architektur auf den Markt gebracht. Sie sollen nur 50 Prozent des Stromverbrauchs vergleichbarer Konkurrenzprodukte aufweisen, verspricht der Hersteller. Für das übergreifende Management von lokalen Systemen und Cloud-Volumes hat NetApp die Blue-XP-Plattform entwickelt

Die All-SAN-Arrays der A-Serie von NetApp nutzen als Speichermedien ausschließlich NVMe-SSDs.(Bild:  NetApp)
Die All-SAN-Arrays der A-Serie von NetApp nutzen als Speichermedien ausschließlich NVMe-SSDs.
(Bild: NetApp)

Als Ablösung für Festplatten-Arrays oder Hybrid-Systeme sieht Pure Storage das FlashArray//E mit Unterstützung von Unified Block and File und einer Kapazität zwischen einem und vier PB in Form von DirectFlash-Modulen mit QLC-NAND-Chips. Als Argument für die ­Lösung führt der Hersteller einen im Vergleich zu HDD-Systemen deutlich geringeren Platzbedarf und Energieverbrauch ins Feld. Die Auslieferung ist für das dritte Quartal des Jahres geplant.

Neuer Schub für Festplatten und HDD-Systeme

Die Hersteller von Festplatten waren zuletzt mit sinkenden Absatzzahlen konfrontiert. In vielen Anwendungsfeldern werden HDDs durch die kompakteren und schnelleren SSDs verdrängt. Deren Kapazität übersteigt inzwischen die herkömmlicher Festplatten, allerdings zu immer noch höheren Preisen pro GB. Seagate hat nun endlich die HAMR-Technologie für eine höhere Speicherdichte serienreif und will noch dieses Jahr 32-TB-HDDs in größerem Umfang ausliefern. Bis 2026 sollen dann 50-TB-Festplatten auf den Markt kommen. Toshiba und Western Digital setzen vorerst weiter auf MAMR beziehungsweise auf OptiNAND für Kapazitätsspeicherungen.

Das Segate Exos Corvault 5U84 soll durch eine Selbstheilungsfunktion große Datenmengen nachhaltig speichern.(Bild:  Daniel Schrock)
Das Segate Exos Corvault 5U84 soll durch eine Selbstheilungsfunktion große Datenmengen nachhaltig speichern.
(Bild: Daniel Schrock)

Mit herkömmlichen 20-TB-Festplatten ohne HAMR arbeiten derzeit noch die Exos-Corvault-Systeme von Seagate, die der Hersteller für das Speichern sehr großer Datenmengen entwickelt hat. Allerdings dürften auch hier HAMR-Platten bald für noch mehr Speicherplatz sorgen. Mit dem 5U84 stellt Seagate erst einmal das zweite Modell der Serie vor. Im Vergleich zum 4U106 belegt das neue System fünf statt vier Höheneinheiten, kann dafür aber in Racks mit nur einem Meter Tiefe eingesetzt werden. Die maximale Kapazität liegt bei 1,68 PB. Seagate verwendet für die Exos-Corvault-Systeme eine Storage-Architektur mit selbst entwickelten VelosCT-ASICs. Mit Hilfe der Autonomic Distributed Allocation Protection Technology (ADAPT) sollen Rebuild-Zeiten im Vergleich zu traditionellen RAID-Systemen minimiert werden. Autonomous Drive Regeneration (ADR) ermöglicht es sogar, Festplatten mit nur einem defekten Platter weiter zu nutzen. Schon vor einem Ausfall werden die Daten einer Platte, bei der sich ein Ausfall andeutet, auf andere Laufwerke verteilt. Das Laufwerk wird dann mit ausgeschaltetem Platter wieder in den Storage-Pool eingegliedert.

Zusammenspiel von Storage und Security

Datensicherheit steht in der Anforderungsliste für Storage-Lösungen inzwischen ganz weit oben. Denn nicht nur die Zahl der Cyberangriffe wächst beständig. Bei Ransomware-Attacken nehmen die Angreifer vermehrt die Backup-Dateien von Unternehmen ins Visier, um diese ebenfalls zu verschlüsseln, sofern sie nicht genügend geschützt sind. Ein Mittel dagegen sind Immutable Snapshots und Backups. Hier wird das WORM-Prinzip (Write-Once-Read-Many) genutzt, um Daten über einen gewissen Zeitraum vor Veränderungen zu bewahren. Viele Systeme bieten inzwischen die Option, einen Teil des Speichers für unveränderliche Snapshots zu reservieren und diese auch auf andere Systeme oder Cloudspeicher zu replizieren. Bei Objektspeichern in der Public Cloud wird die S3 Object Lock API für unveränderliche Datensicherungen genutzt. Als allerletzte Verteidigungslinie bleiben schließlich extern gelagerte Tapes als Offline-Backup im Rahmen der 3-2-1-Regel.

Damit es gar nicht erst zu Angriffen kommt, behält die Storage-Software bei vielen Systemen sämtliche Dateizugriffe im Auge und soll verdächtige Operationen selbständig ­erkennen und unterbinden.

Zusätzlich sollte der Schutz der Storage-Infrastruktur im lokalen Datacenter und in der Cloud in ein übergreifendes Sicherheitskonzept eingebunden sein. Hier sollten in der Unternehmens-IT und bei betreuenden Systemhäusern die Storage- und die Security-Spezialisten eng zusammenarbeiten.

Storage-Lösungen für KMU

Kleine und mittlere Unternehmen werden gerne unter dem Kürzel KMU zusammengefasst, was impliziert, dass sie bei der IT-Ausstattung ähnliche Bedürfnisse haben. In der Realität ist das nicht so. Denn gerade mittlere Unternehmen haben teilweise das Problem, mit erheblichen Datenmengen umgehen zu müssen, diese aber vorwiegend lokal speichern zu wollen. Gleichzeitig fehlt hier oft eine angemessen große IT-Abteilung. Solche Unternehmen können von Storage-as-a-Service-Lösungen profitieren, die es ihnen erlauben, zu skalieren, gleichzeitig aber den Aufwand für Installation, Management und den möglichen ­Aufbau einer Hybrid-Cloud-Infrastruktur minimieren.

Für Freiberufler oder kleine Firmen eignen sich SOHO-NAS-Systeme wie die DiskStation DS223 von Synology.(Bild:  Synology)
Für Freiberufler oder kleine Firmen eignen sich SOHO-NAS-Systeme wie die DiskStation DS223 von Synology.
(Bild: Synology)

Kleinere Unternehmen und Freiberufler sind dagegen oft mit einem kleineren NAS-System gut bedient. Die Spannbreite reicht aber auch hier von kleinen Desktop-Geräten mit zwei Laufwerken bis hin zu Rackmount-Systemen für größere Firmen. NAS-Systeme sind heute zudem nicht nur einfach Datenspeicher, sondern sie sind dafür ausgelegt, auch Serveraufgaben zu übernehmen. Die reichen bei größeren Systemen bis hin zu Active Directory und Virtualisierung.

Die Einbindung in eine hybride Cloud ist auch bei kleineren NAS-Geräten ein Thema. Synology betreibt mit C2 Storage eine eigene Cloud, die für die Sicherung lokaler NAS-Geräte oder hybride Freigaben verwendet wird. Allerdings ist auch die Koppelung mit anderen Cloud-Diensten möglich. Qnap kooperiert für seine Hybrid-Cloud-Lösungen mit einer ganzen Reihe von Cloud-Anbietern, darunter inzwischen auch Seagate mit deren Lyve Cloud.

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