Professionelles Shop-System Open Source als Chance für den Handel

Redakteur: Regina Böckle

Shop-Anbieter Oxid eSales erfreut sich bei Open-Source-Partnern zunehmender Beliebtheit. Aus gutem Grund.

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Roland Fesenmayr, Vorstandsvorsitzender der Oxid eSales
Roland Fesenmayr, Vorstandsvorsitzender der Oxid eSales
( Archiv: Vogel Business Media )

»Open Source ist für uns nicht nur Synonym für eine dynamische Produktentwicklung«, sagt Roland Fesenmayr, Vorstandsvorsitzender der Oxid eSales AG. »Es ist auch technische Grundlage für individuelle Erweiterungen und Anpassungen, die unsere Partner bei den gemeinsamen Kunden realisieren können.« Mit den Open-Source-Entwicklungsmethoden kann Oxid eSales die Bedürfnisse der Enterprise-Kunden schneller adressieren und marktgerechte Software-Lösungen liefern. Überdies erhöht Oxid eSales mit Hilfe der kostenlosen Community-Edition Verbreitung und Bekanntheitsgrad seiner Lösung.

Dieser Beitrag stammt aus der Mutmacher-Ausgabe von IT-BUSINESS (5/2009 vom 2.3.2009, zur CeBIT 2009). (Archiv: Vogel Business Media)

Die erste globale Implementierungspartnerschaft schloss Oxid eSales mit Optaros, einem Beratungs- und Systemintegrationsunternehmen im Bereich Next Generation eCommerce. Dabei hatte die Freiburger Oxid eSales AG am 30. Oktober 2008 ihr professionelles Shopsystem als kommerzielle Open-Source-Software freigegeben und unter die General Public License 3 (GPL v3) gestellt.

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Seit der Gründung im Jahr 2003 hat sich der eCommerce-Spezialist zum 50 Mitarbeiter starken Unternehmen entwickelt, dessen Online-Shopping-Software über 2.000 Unternehmen nutzen. Mehr als 50 der mittlerweile 200 Partnern sind zertifizierte Integrations- und Lösungspartner. Das Projektgeschäft wird ausschließlich über zertifizierte Partner abgewickelt.

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