Open Source als Rettungsanker
Open Source und VMware-Migration

Von Sylvia Lösel 3 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Veränderte Geschäftsmodelle und Partnerprogramme von VMware lassen vor allem MSP über Alternativen nachdenken. Open Source scheint da eine natürliche Wahl. Welche Fehler Suse nicht machen wird, beschreibt Suse-DACH-Chef Holger Pfister.

Holger Pfister, Vice President Deutschland, Österreich und Schweiz, Suse(Bild:  Suse)
Holger Pfister, Vice President Deutschland, Österreich und Schweiz, Suse
(Bild: Suse)

Eines der großen Themen auf der Susecon, der Partner- und Kundenkonferenz von Open-Source-Anbieter Suse, war die Migration von VMware-Umgebungen in eine Open-Source-Landschaft. Dafür hat der Anbieter eine Kooperation mit Coriolis bekanntgegeben. Der Umzug soll mit deren Lösungen automatisiert und mit wenig Schmerzen vonstatten gehen. Warum dieses Thema gerade bei MSP so drängt, beschreibt Suse-DACH-Chef Holger Pfister im Gespräch mit IT-BUSINESS.

Wissen, was läuft

Täglich die wichtigsten Infos aus dem ITK-Markt

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung