Keynote auf der CCX 2021 Cloud Computing Conference Object Storage im Cloud-Umfeld immer wichtiger

Autor / Redakteur: Dr. Dietmar Müller / Elke Witmer-Goßner

Die Digitalisierung hat in den letzten Monaten eine gänzlich neue Dynamik erlangt. Und wir müssen darüber reden. Die Vogel IT-Akademie veranstaltet deswegen am 14. September die CCX 2021 Cloud Computing Conference als virtuellen Event.

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Object Storage Systeme haben aufgrund ihrer hohen Skalierbarkeit insbesondere im Cloud-Umfeld an Bedeutung gewonnen.
Object Storage Systeme haben aufgrund ihrer hohen Skalierbarkeit insbesondere im Cloud-Umfeld an Bedeutung gewonnen.
(Bild: gemeinfrei© Gerd Altmann / Pixabay )

Dort kann die Branche sich endlich wieder austauschen! Führungskräfte, IT-Entscheider oder Entwickler aus mittelständischen und Enterprise-Unternehmen oder dem öffentlichen Bereich treffen auf führende Anbieter und Lösungspartner.

Von der Cloud Security über die Hybrid Cloud, DSGVO + Compliance, Automatisierung mit oder ohne Container/Kubernetes bis hin zu Cloud Services, Multi-Cloud-Management, Digital Workplace und Cost Management bleibt kein Thema unberücksichtigt. Dabei legen wir Ihnen besonders die Keynote Nummer 3 von André Brinkmann, Professor an der Universität Mainz, ans Herz.

Der Informatikprofessor legt seine Schwerpunkte auf skalierbare Speichersysteme, High-Performance- und Cloud Computing. Von 13:50 bis 14:20 Uhr behandelt er die Verknüpfung von Object Storage, Serverless Computing und IoT. Prof. Brinkmann gibt damit auch eine Einführung in das Cloud-basierte Object Storage, erläutert Serverless Computing über Object Storage-Ereignisse und gibt Anwendungsbeispiele aus dem Bereich IoT.

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„Object Storage Systeme haben aufgrund ihrer hohen Skalierbarkeit insbesondere im Cloud-Umfeld an Bedeutung gewonnen,“ so Brinkmann. „Hierbei wird häufig aber übersehen, dass sie auch neue Programmierschnittstellen und Möglichkeiten zum Near-Data-Processing bieten, über die eine Verarbeitung von Massendaten deutlich vereinfacht werden kann. Im Rahmen des Vortrags ist es mir wichtig, neben den Grundlagen der Object Storage Systeme diese Möglichkeiten am Beispiel von Workflows zur automatisierten Filterung und Verarbeitung von Sensordaten aufzuzeigen.“

Zur Person

Prof. Dr. André Brinkmann, Leiter des Zentrums für Datenverarbeitung, Universität Mainz.
Prof. Dr. André Brinkmann, Leiter des Zentrums für Datenverarbeitung, Universität Mainz.
(Bild: Universität Mainz)

Prof. Dr.-Ing. André Brinkmann ist ordentlicher Professor am Fachbereich Informatik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und seit 2011 Leiter des Zentrum für Datenverarbeitung (ZDV). Er erhielt seinen Ph.D. in Elektrotechnik 2004 an der Universität Paderborn und war dort von 2008 bis 2011 Juniorprofessor am Fachbereich Informatik. Außerdem war er in dieser Zeit Geschäftsführer des Paderborn Center for Parallel Computing PC2. Seine Forschungsinteressen konzentrieren sich auf die Anwendung von Algorithm Engineering Techniken im Bereich Rechenzentrumsmanagement, Cloud Computing und Speichersysteme. Er ist assoziierter Herausgeber der ACM Transactions on Storage und Mitglied des Beirats des französischen Grid'5000.

Als Leiter des Rechenzentrums der Johannes Gutenberg-Universität Mainz liegt der Schwerpunkt auf HPC- und speicherbezogene Forschungsaktivitäten. Das Personal des ZDV besteht aus mehr als 70 Technikern und 10 Doktoranden und Postdocs. Das ZDV hostet eine Reihe von Hochleistungsrechnern, darunter MOGON II bestehend aus 1.876 Knoten mit mehr als 50.000 Prozessorkernen und einer Spitzenleistung von 2.800 TFlop/s.

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Über den Autor

Dr. Dietmar Müller

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