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Dell UltraSharp-Displays und XPS 13 Monitor mit Micro-LEDs und XPS 13 mit Tiger Lake

| Autor: Klaus Länger

Nachschub für den digitalen Workspace in Büro oder Homeoffice: Dell stellt eine Reihe neuer Monitore für Office-Anwendungen und professionelle Grafiker vor. Zudem bekommt das Premium-Notebook XPS 13 ein Tiger-Lake-Upgrade.

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Neue Produkte von Dell für Büro oder Homeoffice: Der Hersteller bringt neben Docking-Displays mit USB-C auch gleich passende neue XPS-13-Notebooks und Convertibles mit Intel Tiger Lake.
Neue Produkte von Dell für Büro oder Homeoffice: Der Hersteller bringt neben Docking-Displays mit USB-C auch gleich passende neue XPS-13-Notebooks und Convertibles mit Intel Tiger Lake.
(Bild: Dell)

Notebooks und Monitore gehören zu den IT-Produkten, die durch die vermehrte Homeoffice-Nutzung eine rasant steigende Nachfrage erfahren. Dell stellt mit den Ultrasharp-Displays U3421WE und U2421E zwei Monitore vor, die auch gleich als USB-C-Docking-Station für entsprechend ausgestattete Notebooks dienen.

Der U3421WE ist ein 34-Zoll-Wide-Display mit einem gekrümmten IPS-Panel, das eine Auflösung von 3.440 x 1.440 Pixel liefert. Die maximale Helligkeit liegt bei 300 cd/m², und die Abdeckung des DCI-P3-Farbraums bei 95 Prozent. Über das integrierte USB-C-Dock können angeschlossene Rechner mit bis zu 90 Watt versorgt werden. Zusätzlich übernimmt der um 150 mm in der Höher verstellbare Monitor mit seinem RJ45-Port auch gleich via USB-C die Ethernet-Anbindung eines Notebooks. Weitere Signalquellen können über zwei HDMI-2.0- und zwei DisplayPort-1.4-Eingänge angeschlossen werden, ein KVM-Switch für Eingabegeräte ist zudem integriert. Für USB-Geräte stehen vier Typ-A-Buchsen bereit.

Der Ultrasharp U2421E mit 24-Zoll-16:10-Panel verfügt ebenfalls über einen Ethernet-Anschluss und 90-Watt-Power-Delivery. Die Auflösung des IPS-Panels ist hier 1.920 x 1.200 Bildpunkte. Er ist der erste Dell-Monitor mit ComfortView Plus, einer Hardwarelösung zur Reduzierung des problematischen Blaulichtanteils ohne Beeinträchtigung der Farbdarstellung. Der 24-Zöller ist für 339 Euro (UVP) ab sofort verfügbar, der U3421WE folgt im Dezember ab 1.030 Euro.

Profi-Monitor mit 2.000 Micro-LEDs

Eine 4K-Auflösung und VESA DisplayHDR 1000 bietet der 32-Zoll-Monitor UltraSharp UP3221Q. Der UltraSharp 32 HDR PremierColor Monitor, so die komplette Bezeichnung, beherrscht mit seinem aus 2.000 Micro-LEDs aufgebauten 1.000-Nits-Hintergrundbeleuchtung ein lokales Dimming, mit der extrem hohe Kontrastwerte erreicht werden. Zudem verfügt der 10-Bit-Monitor über ein integriertes Kolorimeter auf Calman-Basis. Die Abdeckung des DCI-P3-Farbraums liegt laut Dell bei 99,8 Prozent. Beim Anschluss des Monitors über seine Thunderbolt-3-Schnittstelle ist eine Daisy-Chaining eines zweiten Monitors über den zusätzlichen Thunderbolt-3-Ausgang möglich. Eine Höhenverstellung erlaubt die Anpassung an die Vorlieben des Nutzers, eine Blendschutzhaube gehört zum Lieferumfang. Verfügbar ist der Profi-Monitor ab 5. November für einen Preis von 4.499 Euro (UVP).

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XPS 13 mit schnellerem Tiger-Lake-Prozessor

Im Januar auf der CES hat Dell die bislang letzte Generation des XPS 13 und dessen Convertible-Variante XPS 13 2-in-1 vorgestellt. Die schlanken Aluminium-Notebooks kamen seinerzeit mit einem 16:10-Display als Neuheit. Bei der Clamshell-Version verwendete Dell Prozessoren aus Intels Comet-Lake-Familie, beim 2-in-1 die moderneren Ice-Lake-Prozessoren. Nun führt der Hersteller die beiden Linien bei der CPU wieder zusammen: Bei beiden Varianten kommen nun Intels neue Tiger-Lake-CPUs zum Einsatz, also Core-Prozessoren der 11. Generation. Zur Wahl stehen dabei der Core i5-1135G7 oder der Core i7-1165G7. Beide sind Quadcore-CPUs mit schneller integrierter Iris-Xe-Grafik. Der i7 erreicht eine höhere Taktfrequenz und verfügt über 12 statt 8 MB Cache. Zudem sind nun beide XPS-13-Varianten mit flotterem LPDDR4x als Arbeitsspeicher sowie mit Thunderbolt-4-Ports ausgestattet.

Beim XPS 13 2-in-1 haben die Entwickler nun neben der Webcam ebenfalls einen IR-Sensor für Windows Hello untergebracht und die Designer haben sich für das silberne Convertible zwei Optionen für die Handballenauflage einfallen lassen: Schwarz aus Karbonfaserstoff oder weiß aus Glasfasergewebe.

Die mit Windows 10 ausgestatteten Geräte sind ab sofort bestellbar. Das XPS 13 kostet ab 1.499 Euro (UVP), das XPS 13 2-in-1 ab 1.549 Euro (UVP). Später kommt noch ein XPS 13 Developer Edition mit vorinstalliertem Ubuntu 20.04 LTS. Das Betriebssystem ist zudem als kostenloser Download bei Dell verfügbar, um mit Windows erworbene Geräte nachträglich auf Dual-Boot oder komplett auf Linux umzustellen.

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 Klaus Länger

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