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MKS Software bringt IT-Systemhäuser wieder auf Kurs

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Warnsystem und Chefübersicht

Ein weiteres wichtiges Werkzeug im Goliath-Toolset ist ein Frühwarnsystem für Probleme im Tagesgeschäft, das unter anderem die Mitarbeiterzeiten auswertet und zu erwartende Zahlungen verfolgt. Außerdem kann es auf nicht zurückgebrachte Leihgeräte hinweisen oder Alarm schlagen, wenn die Buchhaltung einen Zahlungseingang nicht verbucht hat. Im Zusammenhang mit der zuletzt genannten Funktion seien bereits Betrugsfälle aufgedeckt worden.

Eine so genannte Chefübersicht bietet zudem einen Überblick über die Liquidität, den Auftrags-, Forderungs- und Lagerbestand. Letzterer umfasst auch halbfertige Erzeugnisse, wodurch sich in der Praxis einige Probleme im Systemhausgeschäft lösen lassen.

Tickets und Arbeitszeiten

Das Arbeitszeiterfassungs-System hob Kempf im Gespräch als „besonders für die Eigenheiten der IT-Branche optimiert“ hervor, denn es ist mit einem Ticketsystem verknüpft. Wird beispielsweise von einem betreuten Rechner ein Ticket automatisch verschickt, dass die Speicherkapazität knapp wird, kann der Service-Mitarbeiter über das Tool das Ticket übernehmen und gleichzeitig seine Arbeitszeiten so erfassen, dass sie dem Kunden zugeordnet wird. In diesem Zusammenhang gibt es auch ein Techniker-Online-Portal, über das Einsatzzeiten via Webschnittstelle erfasst und zugeordnet werden können.

Theorie für die Praxis

Was die MKS Akademie angeht, die Chefs aus dem Systemhaus-Geschäft anspricht, hilft der Vergleich zu den in vielen Branchen üblichen „Erfa-Tagungen“, bei denen sich Konkurrenten als Branchenkollegen treffen, um sich gegenseitig auszutauschen. Hauptsächlich geht es aber um Wissen rund um die Goliath-Software als Werkzeug für ein optimiertes Tagesgeschäft und um allgemeine Methoden zur Profitmaximierung im Systemhaus-Management.

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