Gespräch mit Elke Anderl, Geschäftsführerin Vertrieb bei T-Systems
Wer nur KI-Tools kauft, hat es nicht verstanden

Von Sylvia Lösel 10 min Lesedauer

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Zwischen Pilotphase und Skalierung liegt oft ein weiter Weg. Elke Anderl, T-Systems-Geschäftsführerin für den Vertrieb, spricht über Physical AI, Digitale Souveränität und den größten Denkfehler beim KI-Einsatz.

Elke Anderl, Geschäftsführerin Vertrieb bei T-Systems, im Gespräch mit IT-BUSINESS über Denkfehler bei KI-Projekten, Physical-AI und ein beeindruckendes Pilotprojekt.(Bild: ©  NORBERT ITTERMANN)
Elke Anderl, Geschäftsführerin Vertrieb bei T-Systems, im Gespräch mit IT-BUSINESS über Denkfehler bei KI-Projekten, Physical-AI und ein beeindruckendes Pilotprojekt.
(Bild: © NORBERT ITTERMANN)

KI ist überall angekommen – doch zwischen Ambition und Alltag klafft bei vielen Unternehmen noch eine Lücke. Elke Anderl, Geschäftsführerin Vertrieb bei T-Systems, erklärt im Gespräch mit IT-BUSINESS, warum das gefährlich sein kann, wie die Telekom-eigene KI-Fabrik in München bereits nach vier Monaten eine Auslastung von über 50 Prozent erreicht – und warum sie ein Pilotprojekt auf einer spanischen Intensivstation am meisten berührt.

IT-BUSINESS: Über kurz oder lang wird jedes Unternehmen KI im Einsatz haben. Noch aber kommen viele über die Pilotphase nicht hinaus. Warum ist das so und welche Entwicklungsszenarien sehen Sie?