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Nachfolger von Venmann

Jens Tamm führt die Geschäfte von Comstor

| Autor: Michael Hase

Vom Service Provider zum VAD: Jens Tamm wechselt von CPU/24 zu Comstor.
Vom Service Provider zum VAD: Jens Tamm wechselt von CPU/24 zu Comstor. (Bild: Privat)

Der langjährige Interoute-Manager Jens Tamm hat bei Comstor die Position des Managing Directors übernommen. Damit tritt er bei dem Berliner Cisco-Distributor die Nachfolge von Martin Venmann an, der zu einem Partner gegangen ist.

Führungswechsel bei Comstor in Berlin: Mit Jens Tamm hat bei dem Cisco-only-Distributor ein erfahrener Branchenmanager die Position des Geschäftsführers für die Region Zentraleuropa übernommen. Der Cloud- und Managed-Services-Experte kommt von CPU/24, einem Anbieter von CAE as a Service, bei dem er seit 2016 als Chief Sales & Marketing Officer tätig war. Als Managing Director von Comstor tritt Tamm die Nachfolge von Martin Venmann an, der seit Juni als Chief Business Development Officer beim Nürnberger WLAN-Spezialisten ABL Social Federation arbeitet.

Vor seiner Tätigkeit bei CPU/24 war Tamm mehr als elf Jahre lang beim britischen Service Provider Interoute beschäftigt, der mittlerweile zu GTT Communications gehört. Seit 2011 zeichnete er als Country Manager für das operative Geschäft des Unternehmens in Deutschland und Österreich verantwortlich, nachdem er zuvor die Funktion des Vertriebsdirektors wahrgenommen hatte. Zu Interoute kam der Wirtschafts- und Politikwissenschaftler im Jahr 2004 durch die Akquisition des Hosting-Anbieters PSINet, bei dem er das Key Account Management in Deutschland leitete.

Anfang des Jahrtausends gründete Tamm zusammen mit anderen das Startup LivingNet Medien. Zu seinen weiteren Stationen zählt der Berliner Hosting Provider Strato, bei dem er die Online Marketing Services verantwortete.

Teil der Westcon-Gruppe

Comstor fokussiert sich mit dem Portfolio auf Cisco sowie auf einige wenige Hersteller wie Jabra, NetApp oder Panduit, die komplementäre Produkte anbieten. Der Distributor gehört zur Westcon Group. Seit 2016 tritt der VAD zusammen mit seinen Schwesterunternehmen Westcon Security und Westcon UCC unter der Dachmarke Westcon-Comstor auf, um die Zusammengehörigkeit nach außen zu demonstrieren.

Westcon-Comstor: Erfolg mit Services und Teamwork

VAD praktiziert Geschlossenheit

Westcon-Comstor: Erfolg mit Services und Teamwork

08.04.16 - Die Geschäftsbereiche der Westcon Group agierten früher wie eigenständige Unternehmen. Seit zwei Jahren ändert sich das. Die einzelnen Practices, in die sich der Distributor seither gliedert, arbeiten inzwischen enger zusammen. Die Dachmarke „Westcon-Comstor“, unter der die Gruppe seit diesem Jahr auftritt, soll die neue Geschlossenheit unterstreichen. lesen

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