ISX 2021 Security Conference Igel: So gelingt der Zugriff auf den Digital Workspace

Autor: Melanie Staudacher

Von überall aus auf das Firmennetzwerk zugreifen und arbeiten wie im Büro. Auf diese Entwicklung und noch mehr virtuelles Zusammenarbeiten müssen wir uns laut Christian Drieling, Vice President Sales Engineering EMEA bei Igel, einstellen.

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Ob unterwegs, zuhause oder im Büro: Mit dem Igel UD Pocket können Mitarbeiter auch mit privaten Geräten von überall aus arbeiten.
Ob unterwegs, zuhause oder im Büro: Mit dem Igel UD Pocket können Mitarbeiter auch mit privaten Geräten von überall aus arbeiten.
(Bild: Mariia Korneeva - stock.adobe.com)

Welche Sicherheits- und Datenschutzbestimmungen müssen Mitarbeiter im Homeoffice einhalten? Und wie rüste ich private Hardware für die Arbeit im Homeoffice oder unterwegs aus? Diese Fragen und mehr wird Christian Drieling, Vice President Sales Engineering EMEA bei Igel, auf der virtuellen ISX 2021 Security Conference am 23. September beantworten.

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Christian Drieling, Vice President Sales Engineering EMEA bei Igel
Christian Drieling, Vice President Sales Engineering EMEA bei Igel
(Bild: Igel)

ITB: Was sind Ihrer Meinung nach derzeit die größten Herausforderungen in Hinblick auf die IT-Sicherheit?

Drieling: Work from anywhere ist gekommen, um zu bleiben. Dementsprechend sehen wir dort auch die größte Herausforderung für die IT-Sicherheit. Die Endgeräte der User befinden sich nicht mehr ausschließlich im sicherem Unternehmensnetzwerk, sondern sind zuhause im privaten Netzwerk oder auch in öffentlichen Netzwerken von Cafés oder Zügen im Einsatz. Doch damit nicht genug. Es werden immer noch private Endgeräte genutzt, um auf Firmendaten zuzugreifen. Und der Benutzer ist und bleibt das Einfallstor für Hacker.

ITB: Wie unterscheidet sich die IT-Sicherheit bei der Arbeit im Büro zum Homeoffice?

Drieling: Der große Unterschied für uns ist, dass die Mitarbeiter von „fremden“ Netzwerken auf Unternehmensdaten zugreifen müssen und wie bereits beschrieben, dabei teilweise private Geräte benutzen. Diese müssen verwaltet werden, um nicht zu unnötigen Risiken für die Sicherheit zu werden.

ITB: Wie hebt Igel sich von anderen Anbietern ab?

Drieling: Durch Einfachheit. Mit unserem Igel UD Pocket können wir gewährleisten, dass Mitarbeiter auch mit privaten Geräten sicher auf Daten zugreifen können. Sie booten Igel OS ganz einfach von einem USB-Stick aus und sind zu keiner Zeit auf das lokal installierte Betriebssystem angewiesen, noch müssen Sie dieses deinstallieren. Bei der nächsten Anmeldung ohne UD Pocket startet der Laptop oder PC ganz normal wieder wie gewohnt. Der Vorteil für die IT ist, dass sie dieses Gerät, das mit dem UD Pocket gebootet wurde, verwalten kann. Es verhält sich in der Zeit wie ein normaler Igel Client und bekommt so durch unsere zentrale Management Konsole der UMS alle Profile und Rechte per Drag and Drop zugewiesen.

ITB: Welche Entwicklungen erwarten Sie in Sachen Remote Work?

Drieling: Wir werden genauso moderne Büros wie auch Home und Remote Working erleben. Wir werden noch enger in virtuellen Teams zusammenarbeiten. Das eigentliche Endgerät, mit dem wir arbeiten, tritt immer mehr in den Hintergrund und Applikationen, Daten und moderne, schlanke Apps werden weiter konsolidiert.

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Über den Autor

 Melanie Staudacher

Melanie Staudacher

Volontärin, Vogel IT-Medien GmbH