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User first
Dank der Nutzeroberflächen für verschiedene Anwender-Typen konnten sich die Redakteure sehr schnell einarbeiten. Mit dem Web-Client gibt es ein Autorenfrontend, mit dem die Redakteure die Inhalte formular-basiert unmittelbar in der Website direkt über den Browser bearbeiten können. Als erweitertes Redaktionssystem bietet der Java-Client umfassende Bearbeitungsfunktionen und Werkzeuge, mit denen auch komplexe Aufgabenstellungen schnell und unkompliziert erledigt werden können. Schließlich garantiert das CMS die Hochverfügbarkeit der Webseiten unabhängig vom Status des Redaktionssystems. Dazu sind Web- und der Redaktions-Server voneinander getrennt. Selbst bei Wartung oder Störung der Redaktions-Server bleiben die Webseiten auf dem Webserver verfügbar.
Integration
Da das CMS komplett auf Java basiert, lässt es sich in jeder java-zertifizierten Server-Umgebung einsetzen. So konnte die Hochschule bestehende Hard- und Software wie Webserver über Standardschnittstellen einbinden. Darüber hinaus lassen sich eigene Schnittstellen für Fremdsysteme implementieren. Die Redakteure können direkt über den Browser wahlweise im Web- oder Java-Client arbeiten. Im Rahmen der Wartung wird die Software stetig weiterentwickelt, Updates können mit einem geringen Aufwand realisiert werden. Ebenso lassen sich die CMS-Funktionen durch Module erweitern, die Plattform-Neutralität ermöglicht einen schnellen, einfachen Wechsel zu anderen Server-Betriebsystemen.
Warum die technische Umsetzung in nur sechs Monaten gelang, lesen Sie auf der nächsten Seite.
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