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Neue Rahmenbedingungen
In dieses Spannungsfeld zwischen bestehendem Lösungsangebot und politschen Vorgaben bewegen sich derzeit sowohl die Hersteller als auch deren Partner hinein. Mit dem „Gesetz zur Erhöhung der Sicherheit informationstechnischer Systeme“, das im Juli in Kraft getreten ist, hat die Bundesregierung eine erste Vorlage geliefert, an der sich Dienstleister und Hersteller nun messen müssen. Vom Gesetzgeber vorgesehen ist, dass das BSI (Bundesministerium für Sicherheit in der Informationstechnik) sogar Handlungsanweisungen zur Verbesserung der Unternehmenssicherheit gibt. Da G Data seine Software gemäß den Anforderungen des BSI entwickelt, begrüßt Thorsten Urbanski, Head of Corporate Communications and Government Affairs bei G Data, diesen Schritt.
Einen weiteren Schritt, um vor allem die rechtlichen Vorgaben aus Deutschland zu stärken, haben die Bochumer vor Kurzem erst getan: Als Launch-Partner der deutschen Microsoft-Cloud wird G Data beim Projektstart im Januar 2016 als einziger Antiviren-Hersteller mit einer speziell auf die Azure-Architektur abgestimmten Managed Endpoint Security vertreten sein. Das Konzept läuft als „Cloud mit deutscher Datentreuhand“, bei der die Kundendaten ausschließlich innerhalb Deutschlands gespeichert und transportiert werden. Für die Plattformen Azure, Microsoft Dynamics CRM und Office 365 wurden eigens Rechenzentren in Frankfurt / Main und Magdeburg installiert. Schumann freut sich schon: „Damit deckt sich Microsofts Cloud-Strategie mit der Sicherheitsstrategie von G Data und den Bedürfnissen unserer Kunden.“
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