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Notebooks und Convertibles mit neuen Core-Prozessoren von Fujitsu

Fujitsu: Neue Lifebook- und Stylistic-Generation mit Broadwell und Palmsecure

| Redakteur: Klaus Länger

Der Handvenenscanner Palmsecure im Fujitsu Lifebook S935 arbeitet berührungslos. Er erfasst das Venenmuster per Infrarotsensor. Das optische Laufwerk im S935 kann durch einen zusätzlichen Akku ersetzt werden.
Der Handvenenscanner Palmsecure im Fujitsu Lifebook S935 arbeitet berührungslos. Er erfasst das Venenmuster per Infrarotsensor. Das optische Laufwerk im S935 kann durch einen zusätzlichen Akku ersetzt werden. (Bild: Fujitsu)

Fujitsu erweitert die Modellpalette der Lifebook-Notebooks und Convertibles um Geräte mit einem Intel-Core-Prozessor der fünften Generation. Zudem kommt ein neues Stylistic-Tablet mit 13,3-Zoll-Display. Einige der Rechner sind mit dem Palmsecure-Sensor ausgestattet, der eine sichere Nutzererkennung mittels Handvenenerkennung möglich macht.

Den Anfang unter den neuen Lifebooks von Fujitsu macht das ab 1,55 Kilogramm leichte und 19 Millimeter flache 14-Zoll-Ultrabook U745. Es ist mit einem matten Display ausgerüstet, das 1.600 x 900 Pixel darstellt. Optional wird auch Touch unterstützt. Die Palette der möglichen Prozessoren reicht vom Core i3-5010U bis hinaus zum Core i7-5600U. Neben einem Displayport steht auch noch ein VGA-Anschluss bereit, etwa für den Anschluss älterer Projektoren.

Noch leichter ist das neue Lifebook S935, das nur 1,24 Kilogramm auf die Waage bringt. Sein 13,3-Zoll-Display liefert je nach Modellvariante Full-HD oder WQHD-Auflösung mit 2.560 x 1.440 Pixel. Es ist auch mit einem nicht entspiegelten Touchscreens lieferbar. Fujitsu bietet das S935 nur mit Core-i5- oder Core-i-7-Prozessor der fünften Generation an. Ein modularer Einschub nimmt entweder ein optisches Laufwerk oder einen zusätzlichen Akku auf. Mit zwei Akkus soll das superleichte S935 im Betrieb bis zu 24 Stunden abseits einer Steckdose durchhalten können. Allerdings ist das nur mit wenig Prozessorlast und gedimmtem Display möglich.

Neue Convertibles mit Stiftbedienung

Das Lifebook T935 ist ein klassisches Convertible, das sich mit drehbarem Touchscreen in ein 1,6 Kilogramm schweres Tablet verwandelt. Das 13,3-Zoll-Display mit Full-HD- oder WQHD-Auflösung erkennt auch Stifteingaben. Ebenso wie beim S935 hat man die Wahl zwischen Core-i5- und Core-i7-Prozessoren der Broadwell-Generation. Da das Convertible T935 aber nur Platz für einen Akku bietet, soll die maximale Laufzeit laut Fujitsu bei etwa 11 Stunden liegen.

Mit einem 12,5-Zoll-Display etwas kleiner ist das günstigere Lifebook T725, das auch mit Core-i3-Prozessor lieferbar ist. Das drehbare Display bietet nur eine Auflösung von 1.366 x 768 Pixel, unterstützt aber auch Stifteingaben. Mit 1,8 Kilogramm ist das T725 auch etwas schwerer und dicker als das Lifebook T935. Dafür ist es aber mit einer modularen Device-Bay ausgestattet, die einen DVD-Brenner oder einen zweiten Akku aufnimmt.

Vervollständigt wird Fujitsus Reigen neuer Geräte durch das 13,3-Zoll-Tablet Stylistic Q775, das sich mit einer Anstecktastatur in ein leichtes Notebook verwandelt. Mit einem Core-i5- oder i7-Prozessor bringt es auch eine vergleichbare Leistung. Das Full-HD-Display mit integriertem Digitizer erkennt neben Finger- auch Stifteingaben. Ohne Keyboard wiegt das Tablet knapp ein Kilogramm, im Gegensatz zu den neuen Lifebooks ist es ausschließlich mit SSD erhältlich. Die Akkulaufzeit soll laut Fujitsu bis zu 10 Stunden betragen. Ähnlich wie beim 12,5-Zoll-Tablet Stylistic Q704 wird Fujitsu auch eine wasser- und staubdichte Version des Q775 bauen.

Alle neuen Geräte sind für einen mobilen Internetzugang auch mit einem 3G- oder LTE-Modul erhältlich. Beim Stylistic Q775 ist dann auch ein GPS-Empfänger an Bord. Zudem unterstützt das Tablet NFC.

Die Preise für die neuen Geräte hat Fujitsu bisher noch nicht kommuniziert. Das Stylistic Q775 wird zunächst nur auf Projektbasis für Value Added-Fachhändler verfügbar sein.

Sichere Benutzererkennung mit Palmsecure

Für ein schnelles und sicheres Login am Rechner sind die Lifebooks U745 und S935 sowie das Sylistic Q775 mit einem Palmsecure-Sensor ausgestattet. Er identifiziert einen vorher am Rechner registrierten Anwender durch dessen Handvenenmuster. Das ist bei jedem Menschen anders und ändert sich auch nicht. Daher kann es zur individuellen Erkennung und Anmeldung genutzt werden. Erfasst wird das Venenmuster berührungslos durch einen Infrarotsensor. Das funktioniert allerdings nur, wenn das sauerstoffarme Hämoglobin aktiv in den Handvenen fließt. Daher kann Fujitsus Palmsecure bisher im Gegensatz zu einem Fingerabdruck- oder Irisscanner auch nicht mit einem Abdruck überlistet werden.

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