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EOS und Bobby Tailor Exklusive Bobby-Cars der Luxusklasse aus dem 3D-Drucker

| Autor / Redakteur: Martin Grebner / Peter Königsreuther

Das Unternehmen Bobby Tailor stellt Luxus-Kinderautos für Klein und Groß her. Ob Lack, Leder, Chrom, Elektrik oder Felgen – jedes Bobby Tailor Car ist ein individualisiertes Einzelstück. Die Modelle erhalten ihre edle Ausstattung unter anderem durch additive Fertigung, unterstützt durch EOS Systeme zur Metall- und Kunststoffverarbeitung.

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Auch für Kinderboliden gilt das Motto „rundum exklusiv“, wie bei diesem Cooper-Modell: Die von echten Designs inspirierten Teile, wie Kühlergrill und Felgen für das allseits bekannte Bobby Car, werden mithilfe von EOS-Systemen im industriellen 3D-Druck gefertigt und anschließend handwerklich liebevoll veredelt...(wenn da mal nicht das eine oder andere, später hoch begehrte, Sammlerobjekt dabei heraus kommt!?)...
Auch für Kinderboliden gilt das Motto „rundum exklusiv“, wie bei diesem Cooper-Modell: Die von echten Designs inspirierten Teile, wie Kühlergrill und Felgen für das allseits bekannte Bobby Car, werden mithilfe von EOS-Systemen im industriellen 3D-Druck gefertigt und anschließend handwerklich liebevoll veredelt...(wenn da mal nicht das eine oder andere, später hoch begehrte, Sammlerobjekt dabei heraus kommt!?)...
(Bild: Bobby Tailor)

Die hier angefügte Case Study soll zeigen, wie der Herausforderung einer günstigen Herstellung hochwertiger Komponenten durch eine den Losgrößen angepasste additive Fertigung von Bauteilen sowie Werkzeugen begegnet werden kann. Wie auch die Automobilhersteller, und damit die großen Vorbilder auf der Straße, entdeckte Bobby-Tailor-Gründer Steffen de Bochdanovits im Jahr 2015 eine Nische mit Geschäftspotenzial: maßgeschneiderte Luxus-Kleinausgaben echter Automobile im Bobby Car-Stil anzubieten. Inspiriert durch die eigene Verwandtschaft, und unterstützt durch sein Netzwerk, begann die Idee Bobby Tailor noch im selben Jahr Gestalt anzunehmen: Handgefertigte Ledersitze, spektakuläre Alufelgen, hochwertige Elektronik und edle Applikationen heben nun das Konzept simpler Lauflern-Fahrzeuge auf ein besonders exklusives Niveau.

Wie bleiben die Kosten auf dem Teppich?

Mithilfe von Flagship-Stores der Automobilhersteller, Hotels sowie einer exklusiven Privatklientel war eine entsprechend zahlungskräftige Zielgruppe zwar identifiziert – doch trotz funktionierender Nische und einer Zielgruppe, die für Qualität gerne mehr ausgibt, durften die Kosten nicht aus dem Ruder laufen. Daher galt es, die gesuchte Individualität bei hoher Qualität in ein entsprechendes Preisgerüst einzubinden. Das zählt umso mehr, denn der hohe Grad an gewünschter Individualisierbarkeit, der von Anfang an zu registrieren war, ließ immer wieder Einzelanfertigungen erwarten.

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Die Tücke des Objekts...

Zusätzlich zu dieser Herausforderung musste sich Steffen de Bochdanovits zu Anfang jedoch einem ganz anderen Thema stellen: Manche seiner Ideen ließen sich technologisch mit herkömmlichen Produktionsmethoden gar nicht verwirklichen. Insbesondere „Alufelgen“ – wie auch bei den Originalen ein besonderer Blickfänger – erwiesen sich als Objekt mit Tücke: „Es ist an sich unmöglich, die Felgen aus Aluminium zu fräsen. Abgesehen von den Kosten, wären bei dieser Größe etliche Designs aufgrund der fehlenden Individualisierung nicht machbar gewesen“, erläutert der Bobby-Tailor-Gründer.

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