Ein sicherer, digitaler Alltag Eset erweitert B2C-Portfolio

Autor: Melanie Staudacher

Heimanwender haben in den vergangenen anderthalb Corona-Jahren mehr Endgeräte gekauft und zeigen ein zunehmendes Interesse daran, sie abzusichern. Entsprechende Lösungen für Privatanwender bietet Eset und stellt neue Versionen und Funktionen vor.

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Die Nachfrage von Privatnutzern nach Endgeräten steigt – und damit auch der Bedarf nach Sicherheitslösungen.
Die Nachfrage von Privatnutzern nach Endgeräten steigt – und damit auch der Bedarf nach Sicherheitslösungen.
(Bild: Halfpoint - stock.adobe.com)

Ob Impfausweis, das Bezahlen an der Kasse oder immer mehr Behördengänge: eine Vielzahl sensibler Informationen sind auf dem Computer und dem Smartphone gespeichert. Deshalb will Eset mit neuen Produktversionen die gestiegenen Sicherheitsanforderungen von Privatanwendern in den Fokus rücken.

Auch die Auswirkungen der Corona-Pandemie kommen hier zum Tragen. Die Menschen waren mehr zuhause und haben mehr Endgeräte und Unterhaltungselektronik gekauft, wie Thorsten Urbanski, Head of Communications bei Eset, berichtet. „Hätte man mich vor ein paar Jahren gefragt, hätte ich gesagt, dass es schwierig wird, Sicherheitslösungen an Privatanwender zu verkaufen. Heute sehen wir aber deutlich, dass die Nachfrage nach B2C-Lösungen steigt. Wir haben während der Pandemie mehr B2C-Produkte verkauft als im Jahr zuvor.“

Die Sicherheitslösungen für Endkunden Nod32 Antivirus, Internet Security und Smart Security Premium erhalten ein Update. Die neuen Versionen sind ab 18. Oktober im Handel erhältlich. Zur Ausstattung für Windows gehören je nach Produkt folgende Funktionen:

Nod32 Antivirus Internet Security Smart Security Premium
Virenschutz
Schutz beim Online-Shopping
Passwort Manager
Verschlüsselung von Fotos und Dateien

Bestandteil von Smart Security Premium ist außerdem die neue Funktion LiveGuard. Dabei handelt es sich um eine Sandbox, die unbekannte Malware erkennt. Damit werden verdächtige Anwendungen in einem isolierten Bereich ausgeführt, analysiert und gegebenenfalls unschädlich gemacht, bevor sie im Produktivsystem ausgeführt wird.

Des Weiteren hat Eset eine Schutzlösung für ARM-Prozessoren in der Beta-Phase. Da immer mehr Geräte mit diesen CPUs erscheinen oder mit einem Betriebssystem, das darauf basiert, sieht der Hersteller hier einen wachsenden Bedarf. Im ersten Halbjahr 2022 soll die finale Version erscheinen.

Für Reseller und die Endkunden selbst bietet Eset Workshops zu den B2C-Produkten an. Dabei erläutern Experten die Funktionen und Mehrwerte und geben außerdem Tipps für einen sicheren, digitalen Alltag.

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Über den Autor

 Melanie Staudacher

Melanie Staudacher

Volontärin, Vogel IT-Medien GmbH