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Von Bayern durch den Balkan mit Managed Services – Die erste Etappe Die 2. Acmeo-Systemhaus-Rallye: kürzer, größer, intensiver

Autor / Redakteur: Holger Esseling / Heidemarie Schuster

Vor ziemlich genau zwei Jahren hat die Acmeo Cloud-Distribution GmbH & Co. KG eine ausgefallene Idee realisiert: 20 Systemhaus-Chefs sind eine Woche lang von Hannover aus rund um die Ostsee bis nach Finnland gefahren. Noch während der ersten Acmeo-Systemhaus-Rallye wurde der Wunsch nach einer Fortsetzung laut. Gestern war es so weit: Viele Veteranen und einige neue Teilnehmer trafen sich in der Region des Vorjahres-Siegers Fabio Hoffmann von der Aobis GmbH. Für IT-BUSINESS begleitet Holger Esseling den IT-Roadtrip durch den Balkan.

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Der Start der Acmeo Systemhausrallye 2015 in Schliersee.
Der Start der Acmeo Systemhausrallye 2015 in Schliersee.
(Bild: Holger Esseling)

Das Konzept des IT-Roadtrips wurde grundsätzlich beibehalten und in einigen Punkten modifiziert. So steht noch immer der intensive Austausch von Systemhaus-Entscheidern zu Managed Services im Fokus der Veranstaltung, begleitet von jeder Menge Spaß und Abenteuer. Mit vier Tagen Dauer wird die Veranstaltung allerdings kürzer und damit alltagstauglicher für viele Teilnehmer. Die Anzahl der Fahrer stieg hingegen auf 30 Personen, die sich insgesamt zwölf Fahrzeuge teilen und täglich neue Teams wählen. Die wesentlichen Stationen der diesjährigen Rallye lauten Schliersee – Ljubliana – Zagreb – Subotica – Bratislava. Es werden also acht Länder in vier Tagen bereist, bevor die Abschluss-Veranstaltung in der slowakischen Hauptstadt erreicht ist.

Brotzeit und Vorbereitung der ersten Etappe

Am ersten Tag der Systemhaus-Rallye sind besonders viele Vorbereitungen zu treffen. So trafen sich alle Teilnehmer morgens zur Fahrerbesprechung und Einweisung. Neben der Vorstellungsrunde wurden die Rallye-Fahrzeuge standesgemäß mit Startnummern und Sponsoren-Logos versehen, bevor Acmeo-Chef Henning Meyer und Rallye-Leiterin Stefanie Krauße die Spielregeln erläuterten. Gerade für die neuen Fahrer waren die Tagesaufgaben geradezu erschlagend: Videos drehen, Checkpoints suchen und besuchen, Facebook-Posts, Besuch eines lokalen Systemhauses, Vorbereitung der abendlichen Diskussion und eine Charity-Aktion stellen noch nicht die vollständige Liste der täglichen Rallye-Arbeit dar.

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