IT-Cluster des koreanischen Elektronik-Riesens

Das Samsung-Heimspiel: Consumerization of IT

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ITB: Begriffe wie „Consumerization of IT“ und „Bring your own Device“ machen deutlich, dass immer weniger zwischen Privatmenschen und Berufstätigen unterschieden wird, wenn es um ihre IT-Geräte geht. Wie ist Ihre Sicht auf diesen Trend?

Schweyer: Das ist ein deutlicher Trend, der sich ausbreiten wird und uns entgegen kommt. Aufgrund unserer starken Position im Consumer-Markt haben wir dabei einen klaren Wettbewerbsvorteil. Wie kein anderes Unternehmen sind wir in der Lage, die Brücke zwischen privater und beruflicher Nutzung zu schlagen. Wir sehen uns da auch in der Verantwortung, den Anforderungen gerecht zu werden. Wie man die Bedürfnisse der Consumer befriedigt, hat man bei Samsung stark verinnerlicht. Und das bringen wir mit den Besonderheiten der Unternehmens-IT in Einklang, wobei auch unsere strategischen Allianzen mit Global Playern wie zum Beispiel IBM, EMC und Cisco zu erwähnen sind.

ITB: Wie ist Samsung seitens der Partner aufgestellt? Gibt es noch weiße Flecken auf der Landkarte?

Schweyer: Weiße Flecken haben Sie immer. Uns geht es derzeit aber weniger um die Masse an Resellern, sondern darum, dass sich unsere Partner breiter aufstellen und Know-how in weiteren Sparten innerhalb des IT-Clusters aufbauen. Das spiegelt sich nicht nur in dem Partnerprogramm wieder, sondern ist so etwas wie der Grundgedanke hinter dem IT-Cluster.

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