Suchen

Asus ZenBook Flip 14 und Flip 15 Convertibles mit Power und Zusatzscreen als Touchpad

Autor: Klaus Länger

Asus stattet die Convertible-Notebook ZenBook Flip 14 und Flip 15 mit Intel-Core-Prozessoren der 10. Generation, Nvidia-GPUs und auf Wunsch mit einem Zusatzscreen als Touchpad aus.

Firmen zum Thema

Die beiden Asus-Convertibles Zenbook Flip 14 und Flip 15 sind optional mit Screenpad 3.0 lieferbar. Hier dient ein zusätzliches Touch-Display als Touchpad oder als zweiter Screen für Zusatzfunktionen.
Die beiden Asus-Convertibles Zenbook Flip 14 und Flip 15 sind optional mit Screenpad 3.0 lieferbar. Hier dient ein zusätzliches Touch-Display als Touchpad oder als zweiter Screen für Zusatzfunktionen.
(Bild: Asus)

Mit ZenBook-Modellen Flip 14 und Flip 15 bringt Asus zwei Convertible-Notebooks auf den Markt, die auf Intel-Prozessoren der 10. Generation basieren. Zum Einsatz kommen dabei entweder der Core i5 10210U oder der Core i7 10510U. Beide sind 14-Nanometer-CPUs aus der Comet-Lake-Familie mit jeweils vier Cores und acht Threads. Der i7 arbeitet mit einem höhere Takt und verfügt über acht statt sechs MB Cache. Der Arbeitsspeicher ist jeweils 8 oder 16 GB groß. Als Massenspeicher dienen beim Flip 14 PCIe-SSDs mit einer Kapazität von 256 GB, 512 GB oder 1 TB. Das Flip 15 ist nur mit den beiden größeren SSDs lieferbar. Beide Geräte unterstützen Wi-Fi 6, verfügen über eine Webcam mit IR-Sensor für Windows Hello und über einen mit Harman Kardon entwickelte Lautsprecher.

ScreenPad 2.0

Beide Geräte sind optional mit ScreenPad 2.0 erhältlich. Hier ist an Stelle eines herkömmlichen Touchpad ein 5,65-Zoll Touchscreen eingebaut. Dieser zusätzliche kleine Bildschirm ist in verschiedenen Modi einsetzbar: Als Touchpad zur Steuerung des Mauszeigers, als Zweitdisplay für Apps, die einfach aus der Hauptdisplay heruntergezogen werden, als Zusatzdisplay für Anwendungen wie Office und als Display für spezielle Asus-Apps. Zu ihnen zählt etwa Quick Key für die Automatisierung komplexer Tastaturabläufe, eine Handschrifteingabe oder ein Keypad. Das ist speziell für das Flip 14 praktisch, bei dem im Gegensatz zum Flip 15 der Nummernblock in der Tastatur fehlt. Die Tastatur ist bei beiden Modellen beleuchtet.

Bildergalerie

ZenBook Flip 14 UX463FL

Das Zenbook Flip 14 ist durch sehr schmale Ränder um das Full-HD-Touchsceen relativ kompakt und bringt 1,4 kg auf die Waage. Die Intel CPU wird hier für 3D-Anwendungen oder Spiele durch eine Nvidia Geforce MX250 mit 2 GB Grafikspeicher unterstützt. Das Zenbook Flip 14 UX463FL kostet mit ScreenPad 2.0 ab 1.299 Euro (UVP) und ohne das Zusatzdisplay 949 Euro (UVP).

ZenBook Flip 15 UX563FD

Features

Beim Zenbook Flip 15 ist als Grafikeinheit eine leistungsstärkere Nvidia Geforce GTC 1050 Maq-Q mit 4 GB GDDR5 als Grafikspeicher eingebaut. Der 15,6-Zöller ist entweder mit einem Full-HD-Display oder mit einem 4K-Panel lieferbar. Im größeren Gehäuse, das Flip 15 wiegt 1,9 kg, setzt Asus einen stärkeren 71-Wh-Akku ein, der für bis zu 16 Stunden Laufzeit sorgen soll. Zudem ist statt eines MicroSD-Readers ein Leser für herkömmliche SD-Karten eingebaut. Beim ZenBook Flip 15 UX563FD liegt der Startpreis mit ScreenPad 2.0 bei 1.499 Euro (UVP) . Das günstigste Modell ohne Zusatzdisplay kostet 100 Euro weniger. Laut Asus sind beide Convertibles ab sofort verfügbar.

(ID:46289432)

Über den Autor

 Klaus Länger

Klaus Länger

Redakteur