Bitformer-Geschäftsführer Max Giessler im Gespräch
Bitformer: Sichere Integration statt Schnellfusion

Von Mihriban Dincel 4 min Lesedauer

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IT wird bei Unternehmenskäufen noch zu oft zu spät eingebunden. Max Giessler, Geschäftsführer von Bitformer, erklärt, warum frühe IT Due Diligence, Security-Fokus und klare Verantwortlichkeiten über Tempo, Risiko und Erfolg von Integrationen entscheiden können.

Max Giessler, Geschäftführer bei Bitformer, zufolge, sollte die IT bei Übernahmen frühzeitig in die Integrationsprozesse eingebunden werden. (Bild:  www.jenkosternberg.de)
Max Giessler, Geschäftführer bei Bitformer, zufolge, sollte die IT bei Übernahmen frühzeitig in die Integrationsprozesse eingebunden werden.
(Bild: www.jenkosternberg.de)

Der Braunschweiger IT-Dienstleister Bitformer ist seit 2007 am Markt und beschäftigt rund 60 Mitarbeitende. Der Fokus reicht von IT-Architektur über Cloud, Security und Applikationen bis in den sicheren Betrieb. Gleichzeitig unterstützt das Unternehmen bei Mergers- und Acquisitions-Themen. Vom Begriff des klassischen Systemhauses hat sich Bit­former daher gelöst und positioniert sich heute als IT-Partner und Beratungsunternehmen. Geschäftsführer Max Giessler betont den praxisnahen Ansatz: „Wir kommen aus dem Bereich Infrastruktur, Betrieb und Security und betrachten Transformation daher sehr konkret.“ Der Name sei Programm: „Bit“ steht für digital, „Former“ für Transformation.

Security als Fundament der Digitalen Transformation

Inhaltlich setzt Bitformer einen klaren Schwerpunkt mit IT-Security. „Wir verstehen Sicherheit als Fundament der digitalen Transformation. Strategie, Architektur, Umsetzung und Betrieb werden bei uns immer mit Security zusammengedacht, nicht als nachgelagerter Check, sondern als Bestandteil jedes Projekts“, betont Giessler. Dieser Ansatz kann insbesondere bei Integrationen relevant sein, weil er Risiken früher reduziert und Integrationsprojekte planbarer macht.