20 Jahre iTeam Austausch auf Augenhöhe

Autor Sylvia Lösel

Der Vernetzungsgedanke hat die Mitglieder der Systemhauskooperation iTeam über die Jahre zusammengeschweißt. Und gerade in Zeiten des Wandels ist der Austausch untereinander wichtiger denn je, wie langjährige Mitglieder anlässlich des 20-jährigen Jubiläums betonen.

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Der Austausch in einem Netzwerk hilft, das eigene Unternehmen erfolgreich zu führen und zu entwickeln.
Der Austausch in einem Netzwerk hilft, das eigene Unternehmen erfolgreich zu führen und zu entwickeln.
(Bild: ipopba - stock.adobe.com)

Die Personalsuche ist eines der drängendsten Themen in der deutschen Systemhauslandschaft – gibt es doch viel zu wenige Fachkräfte mit passendem Skillset. Dazu kommt, dass sich die Branche gerade drastisch wandelt. Von einem Technik-zentrierten Ansatz geht es für viele Systemhäuser im Moment hin zu mehr Beratung und damit hin zu anderen Anforderungen an Mitarbeiter. Ein Teil der Lösung kann Automatisierung sein. Diese hilft, Mitarbeiter zu entlasten und ihnen Zeit und Raum für andere Aufgaben zu verschaffen. Ein anderer Teil der Lösung kann die Mitgliedschaft in einer Systemhauskooperation sein. Denn Personal-Akquise ist eine von vielen Leistungen, die im Verbund leichter fallen, als dem Einzelkämpfer. Und deshalb war das auch eines der Themen, das viele der langjährigen iTeam-Partner auf der virtuellen Konferenz anlässlich des 20-jährigen Jubiläums der Systemhauskooperation ansprachen, als es darum ging, wieso sie sich für iTeam entschieden haben.

Entwicklungsmöglichkeiten

Frank Roebers, Geschäftsführer iTeam
Frank Roebers, Geschäftsführer iTeam
(Bild: iTeam)

Als wichtigstes Element steht aber nach wie vor ungeschlagen der vertrauensvolle Austausch auf Augenhöhe auf der Positivliste der Mitglieder. Ein Punkt, der Geschäftsführer Frank Roebers von Anfang an wichtig war, seit er 2015 diese Position von Olaf Kaiser übernommen hatte. Drei weitere, denen sich auch die Mitglieder verpflichten, sind das Unternehmensleitbild im Rahmen der freiheitlichen Grundordnung sowie die Absage an prekäre Beschäftigungsverhältnisse und für Nachhaltigkeit.

Mit ihren mehr als 370 angeschlossenen Partnern, die insgesamt mehr als 10.000 Mitarbeiter haben, ist iTeam heute die größte deutsche Systemhauskooperation. Von Experten- und Fokusgruppen, über Bildungsreisen bis hin zu Führungskräfteentwicklung reicht inzwischen das Angebot der Gruppe für ihre Mitglieder. Und genau so wie sich iTeam entwickelt hat, gilt dies auch für die Partner. „Mehr als die Hälfte unserer Mitglieder sind in der 3. Welle angekommen“, freut sich Roebers, der mit Einsnulleins, einer Tochtergesellschaft der Synaxon, gerade in letzter Zeit für viel Gesprächsbedarf in der Mitgliedslandschaft sorgte. Unter der „3. Welle“ versteht er Dienstleister, die auf Managed Services, die Cloud und IaaS setzen. Davon gibt es unter dem Dach von iTeam einige – in unterschiedlichen Ausprägungen. Und genau das macht den Austausch untereinander so wertvoll, wie langjährige Mitglieder beim virtuellen Gespräch immer wieder betonen. Man bekommt unterschiedliche Impulse, Anregungen und wertvolle Tipps – und das in einem vertrauensvollen Klima.

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