Partnerschaft zwischen ADN und Storage Made Easy ADN nimmt Enterprise File Fabric ins Portfolio auf

Autor: Klaus Länger

Enterprise File Fabric von Storage Made Easy soll den Zugriff auf lokal und in der Cloud verstreute Unternehmensdaten zum Kinderspiel machen. Der VAD ADN übernimmt die Distribution der Daten-Management-Lösung, die Datensilos aufbrechen soll.

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Die Enterprise File Fabric von Storage Made Easy macht Datenbestände auf unterschiedlichsten lokalen und cloudbasierten Datei- und Objektspeicherlösungen über Metadaten unter einer Oberfläche und von unterschiedlichen Geräten zugänglich. ADN übernimmt nun die Distribution der Lösung.
Die Enterprise File Fabric von Storage Made Easy macht Datenbestände auf unterschiedlichsten lokalen und cloudbasierten Datei- und Objektspeicherlösungen über Metadaten unter einer Oberfläche und von unterschiedlichen Geräten zugänglich. ADN übernimmt nun die Distribution der Lösung.
(Bild: Storage Made Easy)

Viele Unternehmen stehen vor dem Problem, dass ihre Datenbestände auf unterschiedliche lokale Speicherlösungen und Cloudspeicher verteilt sind. Wenn dann noch von verschiedenen Endgeräten wie Windows-Rechnern, Smartphones und Tablets auf diese Daten zugegriffen werden soll, dann ist das Chaos komplett. Und dann sind da noch Sicherheits- und Compliance-Anforderungen, die erfüllt werden müssen. Mit Enterprise File Fabric will der britische Hersteller Storage Made Easy eine Lösung geschaffen haben, die dieses Problem löst. Sie ermöglicht effizientes Suchen und Finden von Daten, indem von den Inhalten sämtlicher Datei- und Objektspeicher im Unternehmen Metadaten erstellt und indiziert werden. Die als Cloud-Service und als On-Premises-Lösung verfügbare Software bietet einen einheitlichen Zugriff auf über 60 Datei- und Objektspeicherlösungen, darunter Windows, SAN, NAS, AWS, Azure und Google Cloud. Der Metadatenkatalog wird in Echtzeit aktualisiert und ist über eine eigene Oberfläche zugänglich. Dabei werden alle gängigen Betriebssysteme für PCs, Notebooks und Mobilgeräte unterstützt. Auch eine Integration mit Microsoft 365 inklusive Microsoft Teams ist vorhanden.

Jim Liddle, CEO und Gründer von Storage Made Easy.
Jim Liddle, CEO und Gründer von Storage Made Easy.
(Bild: Storage Made Easy)

James Liddle, Gründer und CEO des Herstellers erklärt dazu: „Unsere Enterprise File Fabric ist die letzte Meile zwischen Objektspeicher und Applikation. Und das ist maßgeblich für die fortschreitende Digitalisierung, denn bislang scheiterten über 80 Prozent der digitalen Transformationsprojekte an unzuverlässiger Integration der in Silos gespeicherten Daten.” Hermann Ramacher, Geschäftsführer und Gründer der ADN stimmt Liddle zu: „Tschüss Dokumentenmanagement! Die Suche nach der Nadel im Heuhaufen ist, Storage Made Easy sei Dank, nicht länger undankbare Sisyphusarbeit, sondern einfach, schnell und effizient. Suchen heißt jetzt finden!” Daher übernimmt seine Firma nun als VAD die Aufgabe, die Lösung bei seinen Resellern im DACH-Raum zu platzieren.

Einfacherer Weg in die hybride Cloud

Ramacher, Gründer und Geschäftsführer der ADN.
Ramacher, Gründer und Geschäftsführer der ADN.
(Bild: ADN)

Für Sicherheit und Datenschutzkonformität sorgen eine umfangreiche Rechte- und Zugriffssteuerung, FIPS-zertifizierte Verschlüsselungen und das Einrichten von Passwort-gesicherten Räumen. Für Unternehmen, die mit sehr großen Dateien operieren, etwa im Mediensektor oder im Gesundheitswesen, hat Storage Made Easy mit dem hauseigenem File-Acceleration-Modul M-Stream eine zusätzliche Lösung parat, die das mobile Arbeiten mit hochauflösenden Bild- und Videoformaten ermöglicht. Ramacher sieht in der Lösung von Storage Made Easy eine Möglichkeit, ihre mittelständischen Kunden in die hybride Cloud zu führen. Liddle bestätigt das: „Mit smarten Metadaten lässt es sich leichter in die Cloud migrieren.” ADN sieht in der Enterprise File Fabric auch einen Baustein der in die bisherige Umsetzungen des Digital Workplace eingebunden wird, etwa basierend auf Microsoft Azure.

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