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4. Im „Zeitalter der Supermobilität“
Jack Uldrich geht in „Revolutionizing the Future Workplace“ davon aus, dass bis zum Jahr 2018 die Anzahl der Smartphones auf etwa 2,4 Milliarden Geräte ansteigen wird – im Vergleich zum PC ein Verhältnis von 6:1. Man könnte es das „Zeitalter der Supermobilität“ nennen, das jetzt anbricht: Mobile Endgeräte sind mit allen Tools und aller Technologie ausgestattet, die Arbeitnehmer benötigen, um unterwegs produktiv sein zu können – von Voice- über Video- bis Content-Collaboration-Lösungen. Diese „Supermobilität“ wird eine erhöhte Nutzung von Nahfeldkommunikation (NFC), WiFi und anderen drahtlosen Technologien mit sich bringen und Nutzern mobiler Endgeräte einen leichteren und sichereren Zugang zu visuellen Collaboration-Tools von Unternehmen verschaffen, sagt Polycom.
5. Mittelstand setzt auf Cloud-basierte Collaboration-Lösungen
Von den Entwicklungen um Mobilität und Cloud angeheizt, ermöglichen heute Abonnement-basierte Dienste Unternehmen die Möglichkeit, die Zusammenarbeit im Unternehmen zu verbessern. Mehr denn je würden Polycom zufolge mitteständische Unternehmen Cloud-basierte VoIP, Video- und Content-Sharing-Dienste nutzen. Zudem werde die traditionelle Festnetz-Infrastruktur (PSTN) bald überholt sein – mit der gesetzlichen Anordnung, sämtliche Voice Services innerhalb der nächsten fünf Jahre vom Festnetz zu nehmen, werde der Gebrauch von Cloud-basierter Sprache, Video und Content dramatisch ansteigen. Neue Applikationen und Leistungen, die bisher nur schwer in die traditionellen Lösungen integrierbar waren, könnten bei Cloud-basierten Collaboration-Services zudem sehr viel leichter eingesetzt werden.
6. Browser-basierte Collaboration-Lösungen bevorzugt
Unternehmen, die derzeit auf der Suche nach einfacher und effektiver Kommunikation sind, werden im kommenden Jahr den Webbrowser als bevorzugte Lösung in Erwägung ziehen ist sich Polycom sicher. Hierzu tragen demnach auch die Entwicklungen rund um WebRTC bei. Einfachheit in der Anwendung sei entscheidend, da immer mehr Unternehmen nach einem schnellen und leichten Einsatz von Video suchen. WebRTC würde 2015 immer mehr an Zugkraft gewinnen, aber nur grundlegende Funktionen abdecken können – wer also erweiterte Funktionen wünscht, wird nach wie vor auf Unternehmenslösungen zurückgreifen müssen.
7. Meetings werden sich zum Positiven verändern
Meetings verändern sich, denn Technologien werden weiterentwickelt und eröffnen neue Wege der Kommunikation. Dank besserer Qualität und einfacherer Anwendung der Collaboration-Lösungen lässt sich virtuell ebenso gut zusammenarbeiten, wie wenn sich die beteiligten Personen im selben Raum befänden. Videokonferenz-Lösungen können laut Polycom zukünftig außerdem leicht mit Audio-Lösungen anderer Anbieter wie zum Beispiel Skype for Business (Microsoft Lync) verbunden werden.
2015 würden Collaboration-Tools weltweit weiterentwickelt und verbessert werden. Arbeitnehmer werden zukünftig deshalb immer mehr die Forderung nach flexiblen Arbeitsumgebungen und -Bedingungen stellen, um ihrer Arbeit dort produktiv nachkommen zu können, wo sie möchten, sagt Polycom. Unser Arbeitsplatz verändert sich und es sei davon auszugehen, dass die visuelle Kommunikation dazu einen enormen Beitrag leisten werde.
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