Solution-Architect Christian Ellger erläutert Dells Virtualisierungs- und Cloud-Computing-Pläne Wie Dell die IT-Infrastruktur vereinfachen und standardisieren will
Im Rahmen der „VIRTUALISIERUNG & CLOUD COMPUTING“-Konferenz der IT-BUSINESS Akademie, die im Juni an bundesweit vier Standorten stattfindet, stellt Christian Ellger, Solution Architect bei Dell, vor, wie das Unternehmen Kunden dabei helfen will, IT-Infrastrukturen zu vereinfachen.
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ITB: Welche Themen stehen bei Dell auf dem „Virtualisierung & Cloud Computing“-Kongress im Mittelpunkt?
Ellger: Wir werden die Bereiche Virtualisierung und Cloud Computing bzw. Services sowohl unter technologischen als auch wirtschaftlichen Aspekten thematisieren. Anhand konkreter Lösungen werden wir zeigen, wie Virtualisierung zur optimalen Ausschöpfung vorhandener IT-Ressourcen, zur Effizienzsteigerung und Erhöhung der Ausfallsicherheit, zum einfacheren IT-Management und insgesamt zu einer nachhaltigen Senkung der Betriebskosten führen kann. Die zukunftsweisenden Themen Cloud Computing und Cloud Services sind ein wesentlicher Bestandteil unserer Data Center Services (DCS). Wir werden verdeutlichen, wie wir damit auch komplexe Unternehmensanforderungen hinsichtlich Rechenleistung, Anwendungsbereitstellung oder Datenspeicherung mit hochskalierbaren IT-Umgebungen abdecken können. Generell wird bei unserer Kongress-Teilnahme unsere Strategie „Simplify and Save“ im Mittelpunkt stehen, das heißt, Lösungen zu entwickeln und bereitzustellen, die zur Vereinfachung und Standardisierung von IT-Infrastrukturen führen und damit erhebliche Kosteneinsparungen ermöglichen.
ITB: Mit welchen zentralen Herausforderungen haben Ihrer Ansicht nach IT-Administratoren in virtualisierten Umgebungen zu kämpfen?
Ellger: Herausforderungen ergeben sich oft, wenn virtualisierte Insellösungen ohne ganzheitlichen Ansatz realisiert werden. Zum Beispiel sollten im Sinne einer konsistenten Lösung Server- und Storage-Virtualisierung immer untrennbar miteinander verbunden sein. Schwierigkeiten können sich für die IT-Administratoren zudem dann ergeben, wenn ein standardisiertes Hardware-Portfolio vom Client über den Server bis zum Storage-System implementiert wurde, ohne ein abgestimmtes System-Management einzuführen oder IT-Prozesse zu automatisieren.
ITB: Was empfehlen Sie angesichts dessen den Systemhauspartnern, die diese Kunden betreuen?
Ellger: Sie müssen bei der Betreuung des Kunden von Anfang an einen gesamtheitlichen und integrierten Ansatz wählen, der von der Hardware-Planung bis zur Software-Beratung reicht.
ITB: Wie unterstützt Dell Partner bei all diesen Aufgaben?
Ellger: Ausgehend von einer detaillierten Ist-Analyse definieren wir gemeinsam mit dem Partner Ziel-Infrastrukturen und Lösungen. Dies reicht vom Sizing Assessment, in dem festgelegt wird, wie viel Hardware wirklich für die Kunden-Anforderungen erforderlich ist, bis hin zu konsolidierten, virtualisierten Systemumgebungen und Cloud-Services. Auch bei der Migration und Durchführung der Rollouts unterstützen wir unsere Partner umfassend.
ITB: Weshalb sollten Fachhandelspartner, die den „Virtualisierung & Cloud Computing“-Kongress besuchen, unbedingt an Ihren Stand kommen?
Ellger: Reduzierung der Komplexität und Vereinfachung der IT sind heute zentrale Themen in jedem Unternehmen. Genau in diese Richtung zielen auch unsere Lösungen. Und neben der Einführung von kosteneffizienter Client-Hardware oder einer zentralen Datenspeicherung bieten hier vor allem unsere Virtualisierungslösungen oder Cloud-Services Möglichkeiten zur Vereinfachung und Optimierung von IT-Infrastrukturen.
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