Analysten prophezeien Preisverfall bei Dienstleistung und IT-Outsourcing

Weniger Geld für Service – wie reagiert der Channel?

Seite: 2/3

Anbieter zum Thema

Preise unterschiedlich

Was genau man derzeit mit Dienstleistungen verdienen kann, möchten oder können die Systemhäuser nicht sagen. »Die Preislisten sind regional unterschiedlich«, so Comteam-Chef Eimer. »Außerdem fließen unterschiedliche Faktoren in die Berechnung der Stundensätze ein, wie beispielsweise der notwendige Ausbildungsgrad des Technikers, die Komplexität der Aufgabe oder die Projekt-Gesamtkalkulation. Die durchschnittliche Preisrange der Stundensätze über alle Tätigkeiten und alle Regionen ist daher sehr weit und bewegt sich zwischen 50 und 115 Euro.«

iTeam-Chef Seiferth ergänzt: »Systemhäuser vermeiden es vielfach, Standardpreise herauszugeben, weil sie dann vergleichbar wären. Der Kunde würde nämlich erstmal nur auf die Standardleistung schauen und wäre dann überrascht, wenn Add-ons zwingend hinzugefügt werden müssten und extra kosten. Deshalb wird gewöhnlich eine ganzheitliche Bedarfsanalyse gemacht, die mit einem Paketpreis an den Kunden geht.« Anders sehe das im B2C-Bereich aus. Hier will der Privatendkunde von vornherein genau wissen, was zum Beispiel eine Installation eines Office-Paketes kostet.

Lesen Sie auf der nächsten Seite mehr darüber, was die Outsourcing-Anbieter zu sagen haben.

Artikelfiles und Artikellinks

(ID:2020592)