Defence & IT
„Verteidigungsfähigkeit entsteht auch durch vernetztes Entscheiden“

Von Sylvia Lösel 3 min Lesedauer

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Mit einem neuen Standort in Koblenz positioniert sich Materna als Partner für Digitale Souveränität im Verteidigungsbereich. CEO Michael Hagedorn erklärt, warum Lagebilder, sichere Kommunikation und resiliente Datenstrukturen zu Kernaufgaben der IT-Branche werden.

Michael Hagedorn ist CEO der Materna Group.(Bild:  www.henning-photographie.de)
Michael Hagedorn ist CEO der Materna Group.
(Bild: www.henning-photographie.de)

607 Milliarden Euro will Deutschland bis 2030 in die Verteidigung investieren, ein erheblicher Teil davon in die Digitalisierung von Streitkräften, Behörden und kritischer Infrastruktur. Wie unsere aktuelle Titelgeschichte „Lagebild mit Lücken“ zeigt, wird die IT-Branche dabei zur dritten tragenden Säule der Verteidigungsfähigkeit, neben Geld und militärischen Mitteln. Denn ohne digitales Fundament bleibt jede Resilienzstrategie Stückwerk. Materna hat diese Entwicklung erkannt und mit einem neuen Standort in Koblenz bewusst die Nähe zu Bundeswehr und Verwaltung gesucht. CEO Michael Hagedorn erläutert, welchen Beitrag IT-Dienstleister im Defence-Umfeld leisten können und welche Fähigkeiten dabei zählen.

IT-BUSINESS: Welchen Beitrag können Player im IT-Umfeld im Defence-Kontext leisten?

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