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Brightstar schafft den zweiten Anlauf
Handfester als im vergangenen Jahr erwies sich die jüngste der insgesamt vier Geschäfts-Säulen: Das Joint-Venture mit Brightstar. „Wir wollen nicht mit einem Big Bang starten, sondern lieber behutsam, dafür aber der Beste sein“, hatte Brightsar-Chef Axel Grellhorsts bei der Amtsübernahme vor knapp vier Monaten gesagt, und der Satz gilt noch heute. Trotzdem habe man bereits in dieser Zeit einen Mobile-Phone-Stückzahlumsatz „im hohen fünfstelligen Bereich“ hingelegt.
Sowohl vertrieblich als auch im Hinblick auf die raschen Vertragsabschlüsse mit Herstellern – wie beispielsweise Asus, Garmin, HP, LG, Blackberry-Hersteller RIM, Smartphone-Anbieter Samsung, Nokia und Motorola sowie bei den Netzwerk-Verträgen mit Telekom und T-Mobile – kamen dem 20-köpfigen Brightstar-Team die langjährigen Kontakte und Erfahrungen zugute, die überwiegend aus den Vorjahren bei NT plus herrühren.
Acht Direktverträge stehen derzeit, 15 sollen es dieses Jahr noch werden. „Wir wollen uns fokussieren und streben nicht an, Broadliner zu werden“, stellt Grellhorst klar. Noch geht der Löwenanteil des Umsatzes auf das Konto der Retailer (70 bis 75 Prozent). Das soll sich langfristig ändern. Die Möglichkeit für IT- und TK-Fachhändler, ab Juni Netzwerk-Verträge online abzuschließen, zu verwalten und abzurechnen, soll dabei ein großes Stück weiter helfen.
Weshalb Tech Data mit Azlan weiterhin einen Trumpf in Händen hält, erfahren Sie auf der nächsten Seite.
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