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Snom erweitert M-Serie

| Autor: Ann-Marie Struck

Die neuen Handsets der M-Serie von Snom sind ab sofort verfügbar.
Die neuen Handsets der M-Serie von Snom sind ab sofort verfügbar. (Bild: Snom)

Snom, Hersteller von VoIP-Telefonen, vergrößert sein Portfolio um drei DECT-Handsets und eine Basisstation aus der M-Serie. Neben den robusten Allroundern M70 und M80, ist das M90 speziell für den Einsatz in Kliniken entwickelt worden. Zeitgleich erscheint die Multizellen-Basisstation M900.

Modern Workplace ist das Schlagwort der Zukunft. Arbeitsplätze werden immer flexibler und mobiler. Um auch überall erreichbar zu sein, bringt der Hersteller für VoIP-Telefone Snom, drei Handsets auf den Markt.

Die Snom Handsets M70, M80 und M90 wurden laut Hersteller speziell für den modernen Arbeitsalltag entwickelt. Das M70 DECT-Handset soll sich besonders für den Einsatz im Büro, der Werkhalle oder dem Außengelände eignen. Das Mobilteil misst 118 x 46 x 22 Millimeter und wiegt, inklusive dem Lithium-Ionen-Akku und integriertem Gürtelclip, 120 Gramm. Die nach Militärstandard MIL-STD-810g 516.6 geprüfte Schutzhülle soll dafür sorgen, dass das M70 auch Stürze aus bis zu zwei Metern Höhe unbeschadet übersteht.

Das M80 ist für die Anforderungen von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen im Außendienst oder im Außengelände ausgelegt. Das Gerät bringt inklusive Akku und Gürtel 138 Gramm auf die Waage und misst 122 x 48 x 22 Millimeter. Das Device soll Snom zufolge nicht nur Stürze aus bis zu zwei Metern, sondern auch Spritzwasser sowie Staub aushalten. Denn es erfüllt nicht nur den selben Militärstandard wie sein kleiner Bruder, sondern hat auch die Schutzklasse IP65.

Sauber und hygienisch: das M90

Für den speziellen Einsatz in Kliniken und Pflegeheimen wurde das weiße M90 mit antibakterieller Oberfläche entwickelt. Das ebenso leichte (136 Gramm inklusive Lithium-Ionen-Akku und integriertem Gürtelclip) sowie kompakte Modell (122 x 24 x 22 Millimeter) ist wie seine Vorgänger staub-, spritzwasser- sowie sturzsicher. Darüber hinaus verfügt es über ein spezielles, antibakterielles Gehäuse, das nach dem Standard JIS Z 2801 getestet wurde. Die Oberfläche des Mobilteils soll sich gut reinigen lassen, um die speziellen Hygieneanforderungen in Kliniken und Pflegeheimen zu gewährleisten.

Neben dem robusten Charakter der drei Neuzugänge der M-Serie, verfügen alle Devices über einen mehrfarbigen, hintergrundbeleuchteten TFT-LCD-Bildschirm sowie einen großen Navigations-Key. Darüber hinaus unterstützen die Geräte Bluetooth und sind mit einem 3,5-Millimeter-Klinkenanschluss für schnurgebundene Headsets ausgestattet. Für mehr Sicherheit soll die integrierte Alarm-Taste sorgen. Außerdem verfügt das Telefon über Zusatzfunktionen wie Schnellwahlnummern, das Führen von zwei Gesprächen gleichzeitig oder Konferenzschaltung. Snom zufolge liefert die Batterie der Geräte bis zu 200 Stunden Stand-by-Zeit und bis zu 12 Stunden Gesprächszeit.

Des Weiteren sind alle Devices mit der VoIP-basierten DECT-Multizell-Basisstation M900 kompatibel. Die Neulinge der M-Serie sind ab sofort erhältlich. Das M70 liegt bei fast 200 Euro (UVP), das M80 bei 317 Euro (UVP) und das M90 486 Euro (UVP).

Die M900-Multizelle für bis zu 4.000 Basisstationen und 16.000 Handsets.
Die M900-Multizelle für bis zu 4.000 Basisstationen und 16.000 Handsets. (Bild: Snom)

M900 DECT-Multizellen-Basisstation

Die VoIP-basierte DECT Multizellen-Basisstation M900 bildet eine einfach einzurichtende Schaltzentrale für eine drahtlose DECT-Abdeckung in großen Gebäuden mit vielen Etagen. Laut Snom sollen sich bis zu 4.000 registrierte Basisstationen, 16.000 Mobilteile sowie bis zu 100 Repeater daran anschließen lassen.

Die M900 ist kompatibel mit den Handsets M25, M65, M85 sowie den nachfolgenden Modellen der M-Serie. Zudem ermöglicht sie dem Hersteller zufolge eine reibungslose und unterbrechungsfreie Telekommunikation mit einer Funkreichweite von 50 Metern in Innenräumen sowie 300 Metern im Freien. Die Basisstation unterstützt OPUS Codecs, DECT- und LAN-Synchronisation, PoE- und Netzteile. Des Weiteren verfügt sie über eine TLS-Verschlüsselung sowie die lokale, XML- und LDAP-Telefonbuchunterstützung.

Die Basistation M900 ist für 411 Euro (UVP) verfügbar.

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