Physische Absicherung Smartkeeper sichert Schnittstellen, Anschlüsse und IT-Geräte

Von Ira Zahorsky 1 min Lesedauer

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Aufgrund zunehmender Cybergefahren investieren Unternehmen verstärkt in digitale Sicherheit. Doch zu einem umfassenden Konzept gehört auch die physische Sicherheit, die Smart Light Solutions mit Smartkeeper Essential und Pro bieten will.

Die Smartkeeper-Anti-Diebstahl-Sicherung für Notebooks kann an einem USB-A-Anschluss installiert werden, um den Laptop beispielsweise an einem Schreibtisch zu befestigen.(Bild:  Smart Light Solutions)
Die Smartkeeper-Anti-Diebstahl-Sicherung für Notebooks kann an einem USB-A-Anschluss installiert werden, um den Laptop beispielsweise an einem Schreibtisch zu befestigen.
(Bild: Smart Light Solutions)

Die physische Cybersicherheitslösung Smartkeeper des Hamburger Unternehmens Smart Light Solutions bietet ein umfassendes Sicherheitskonzept mit einem breiten Portfolio an Produkten, die Schnittstellen und Anschlüsse im IT- und OT-Umfeld vor unbefugtem Zugriff schützen sollen.

Smartkeeper Essential

Die Smartkeeper-Essential-Serie ist eine farblich codierte Sicherheitslösung, bei der Schlüssel und Schlösser über ein Farbsystem eindeutig aufeinander abgestimmt sind. Die Produkte sollen nicht nur für eine visuelle Abschreckung sorgen, sondern auch vor unbefugten Zugriffen schützen, indem Ports blockiert werden. Der Hersteller verspricht eine einfache Installation und Wartung, Updates sollen nicht notwendig sein. Außerdem funktionieren die Lösungen unabhängig von der verwendeten Sicherheitssoftware.

Smartkeeper Essential ist eine standardisierte Lösung und wird in erster Linie über die Distribution (beispielsweise Api) und den klassischem Handel abgewickelt.

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Smartkeeper Pro

Smartkeeper Pro ist eine individuell codierte Sicherheitslösung, bei der Schlüssel und Schlösser – ähnlich einem Haustürschloss- und Schlüsselsystem – individuell aufeinander abgestimmt gefertigt werden. Die Produkte eigenen sich beispielsweise für Systeme, bei denen Software-Sicherheit nicht möglich ist – etwa in Backbone-Netzwerken, Kernkraftwerken oder industriellen Produktionsanlagen.

Da es hier um eine Build-to-Order-Variante geht, bei der der Kunde im Vorfeld Modell und Stückzahl definiert und erst anschließend die Produktion startet, erfolgt der Vertrieb in erster Linie direkt. Sofern vom Endkunden gewünscht, können Händler oder Systemhäuser eingebunden werden. Geliefert wird aber in der Regel immer direkt an den Endkunden.

Auch eine Kombination der Pro- und Essential-Serie sei möglich, bestätigt Nils Fleischhauer, Geschäftsführender Gesellschafter bei Smart Light Solutions.

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