Channel Fokus:

Gaming

Asus Vivobook Flip 14 und 15

Schlanke Convertibles mit Geforce-Grafik

| Autor: Klaus Länger

Beim Asus Vivobook 14 und dem Vivobook 15 ist das 14 oder 15,6 Zoll große Display durch 360-Grad-Scharniere mit dem Chassis verbunden.
Beim Asus Vivobook 14 und dem Vivobook 15 ist das 14 oder 15,6 Zoll große Display durch 360-Grad-Scharniere mit dem Chassis verbunden. (Bild: Asus)

Die schlanken Convertible-Notebooks Asus Vivobook Flip 14 und 15 sind mit Prozessoren bis hinauf zum Intel Core i7 8550U und mit zusätzlicher Nvidia-Grafik ausgestattet. Beide Geräte zeichnen sich durch sehr schmale Rahmen um die Full-HD-Displays aus.

Die Vivobooks rangieren bei Asus in der Produkthierarchie unterhalb der exklusiven Zenbook-Geräte. Bei Ausstattung und Gehäusematerial der Vivobook-Flip-Modelle 14 und 15 hat Asus trotzdem nicht gespart. Die Gehäuse der schlanken 360-Grad-Convertibles bestehen aus Aluminium und den Intel-Core-Prozessoren der siebten oder achten Generation stehen zusätzliche Grafikchips von Nvidia zur Seite. Beim Vivobook Flip 14 ist ein Nvidia Geforce 930MX eingebaut, beim Vivobook Flip 15 setzt Asus den stärkeren 940MX ein.

Der Grafikspeicher ist bei beiden Modellen zwei GB groß. Die Auswahl der CPUs beginnt bei beiden Notebooks beim Intel Core i3 7100U mit zwei Kernen und reicht bis zum Core i7 8550U mit vier Prozessorkernen. Als Massenspeicher dienen HDDs mit maximal einem TB Kapazität beim Flip 14 oder zwei TB beim Flip 15 sowie alternativ SATA-SSDs mit maximal 256 oder 512 GB Speicherplatz. Die Akkukapazität soll bei beiden Geräte für einen kompletten Arbeitstag ausreichen.

Kompakte Gehäuse

Laut Hersteller ist das 14-Zoll-Gerät Vivobook Flip 14 nicht größer als viele Geräte mit 13,3-Zoll-Screen. Auch das Flip 15 mit seinem 15,6-Zoll-Display soll außerordentlich kompakt sein. Möglich ist die Bauform durch sehr schmale Rahmen um die Full-HD-IPS-Displays beider Modelle: Er ist nur etwa acht Millimeter dick. Das Flip 14 bringt 1,6 kg die Waage, das Flip 15 ist mit 1,9 kg etwas schwerer. Bei beiden Geräten erkennt der laut Hersteller besonders präzise Touchscreen zusätzlich Stifteingaben. Der aktive Stylus mit 1.024 Druckstufen gehört aber nicht zur Grundausstattung.

Das Keyboard, beim Flip 15 mit Ziffernblock, ist bei beiden Modellen beleuchtet. In das Touchpad ist jeweils ein Fingerandruckleser integriert, der die Anforderungen von Windows Hello erfüllt. Zur Palette der Schnittstellen zählt nun auch USB-C. Allerdings unterstützt die Schnittstelle nur USB 3.1Gen1. Beim Vivobook Flip 14 liegt der Startpreis bei 719 Euro (UVP), für das Flip 15 muss man mindestens 899 Euro (UVP) anlegen.

Kommentare werden geladen....

Sie wollen diesen Beitrag kommentieren? Schreiben Sie uns hier

Anonym mitdiskutieren oder einloggen Anmelden

Avatar
Zur Wahrung unserer Interessen speichern wir zusätzlich zu den o.g. Informationen die IP-Adresse. Dies dient ausschließlich dem Zweck, dass Sie als Urheber des Kommentars identifiziert werden können. Rechtliche Grundlage ist die Wahrung berechtigter Interessen gem. Art 6 Abs 1 lit. f) DSGVO.
  1. Avatar
    Avatar
    Bearbeitet von am
    Bearbeitet von am
    1. Avatar
      Avatar
      Bearbeitet von am
      Bearbeitet von am

Kommentare werden geladen....

Kommentar melden

Melden Sie diesen Kommentar, wenn dieser nicht den Richtlinien entspricht.

Kommentar Freigeben

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

Freigabe entfernen

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

copyright

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Infos finden Sie unter www.mycontentfactory.de (ID: 45119076 / Hardware)