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Collaboration Proio sichert Social Business in der Cloud

Autor / Redakteur: IT-BUSINESS / Sarah Maier / Sarah Gandorfer

Mitarbeiter vernetzen sich als Know-how-Träger untereinander in Social Business. Hoster Proio sichtert dieses Wissen in seinen Rechenzentren.

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Swen Brüseke, Geschäftsführer bei Proio
Swen Brüseke, Geschäftsführer bei Proio
(Bild: Proio)

Das gemeinsame Zusammenarbeiten in Unternehmen über ein soziales Netzwerk wird in vielen Firmen langsam zu Alltag. Ein reibungsloser Ablauf hierbei ist für Unternehmen ein wichtiger Erfolgsfaktor. Entsprechende Collaboration-Lösungen gibt es mittlerweile als Software-as-a-Service aus der Cloud.

Redundant

Cloud-Infrastrukturen sind für das Social Business wie geschaffen. Dank ihrer hohen Skalierbarkeit wachsen sie mit dem sozialen Netzwerk des eigenen Unternehmens einfach mit“, führt Swen Brüseke, Geschäftsführer des Hosters Proio, aus. Er stellt jedoch auch klar: „Wenn die Kollaborationsprozesse derart IT-gestützt abgewickelt werden, ist eine maximale Ausfallsicherheit der Cloud-Infrastrukturen unabdingbar. Andernfalls liegen diese bei technischen Ausfällen brach“.

Bei Proio gehöre deshalb ein redundanter Aufbau, bei dem die meisten technischen Komponenten stets doppelt vorhanden sind, sowie eine intelligente Lastenverteilung auf mehreren Servern zum Standard. Herzstück seien die speziell entwickelten High Performance Virtual Server (HiPVS).

Sicherheit

Da im Social Business auch die Sicherheit von Daten eine entscheidende Rolle spielt, wehrt der Webhoster Angriffe aus dem Netz ab. „Mit der Zusammenarbeit der Angestellten verlagern Unternehmen natürlich deren Know-how in die Cloud, wo es dann allen anderen Mitarbeitern standort- und abteilungsübergreifend zur Verfügung steht. Dieses Wissen gilt es zu schützen“, betont Brüseke. Proio schaltet daher vor die HiPVS eine Firewall-Infrastruktur, die Angriffe von außen auf die Cloud-Infrastruktur erkennt und vereitelt. □

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