uScale von Fujitsu Pay-per-use: die richtige Kapazität und Leistung im Rechenzentrum

Autor: Melanie Staudacher

Mit uScale bietet Fujitsu den Partnern ein Mietangebot für Rechenzentrumsprodukte und -services an. Die Endkunden zahlen nur die IT-Infrastruktur und Software-Ressourcen, die sie tatsächlich abrufen. Das Pay-per-use-Modell bieten mittlerweile viele Hersteller an.

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Mit uScale von Fujitsu können Partner für ihre Endkunden den Bedarf nach Rechenzentrumsleistung flexibel rauf und runter skalieren.
Mit uScale von Fujitsu können Partner für ihre Endkunden den Bedarf nach Rechenzentrumsleistung flexibel rauf und runter skalieren.
(Bild: Seventyfour - stock.adobe.com)

Partner von Fujitsu können ihren Kunden ab sofort das Pay-per-use-Angebot des Herstellers uScale für Rechenzentrumsprodukte und -services bereitstellen. Dadurch will Fujitsu erreichen, dass Endkunden automatisch und zu jeder Zeit die richtige Kapazität und Rechenleistung erhalten, da sie flexibel nach oben und unten skalieren können.

Dabei können sie zwischen zwei Modellen wählen: Entweder können die Partner ihre Kunden an Fujitsu vermitteln. Dafür erhalten sie einen gewissen Prozentsatz der monatlichen Nutzungsgebühr.

Oder sie vertreiben uScale direkt an einen oder mehrere Kunden. Dafür schließen die Partner mit Fujitsu selbst einen Vertrag ab und rufen die Kapazitäten monatlich ab.

Mithilfe der zweiten Option können Partner ihre Endkunden betreuen, ohne ein Risiko einzugehen zu viel zu bezahlen, da sie genau die Kapazitäten monatlich abrufen, die sie benötigen. Je nach Bedarf können sie auch mehrere Kunden auf die Serverressourcen zugreifen lassen und die Kapazitäten an unterschiedliche Unternehmen weitergeben. Damit will Fujitsu den Partnern den Schritt zum Cloud Provider vereinfachen.

Außerdem reichert Fujitus das uScale-Angebot mit IT-Infrastruktur und Software von Hersteller-Partnern wie Suse, RedHat, NetApp und Nutanix an.

Andere Hersteller bieten ebenfalls bereits Mietmodelle an, um den Wechsel von On-Premises zu SaaS einfacher zu machen. Einer davon ist der Softwarehersteller Sage.

Neben den Herstellern haben auch Systemhäuser die Vorteile von Pay-per-X für sich entdeckt. So bietet Axians Network-as-a-Service mit einem 24x7-Support und Unterstützung durch Spezialisten an. Kunden können wählen zwischen LAN- und WLAN-Betrieb, der nach Pay-per-access über die Laufzeit abgerechnet wird, und SD-WAN, was Axis mit Pay-per-use auf Basis des Datendurchsatzes abrechnet.

Auch Cancom und Controlware bieten SD-WAN als Managed Services im Pay-per-use-Modell an.

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 Melanie Staudacher

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Volontärin, Vogel IT-Medien GmbH