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Führungswechsel beim Open-Source-Anbieter

Paul Cormier wird President und CEO bei Red Hat

| Autor: Ira Zahorsky

Paul Cormier, President und Chief Executive Officer bei Red Hat
Paul Cormier, President und Chief Executive Officer bei Red Hat (Bild: Red Hat)

Der bisherige CEO von Red Hat, Jim Whitehurst, wechselte zu IBM. Seinen Posten übernimmt Paul Cormier, der schon lange Jahre als Führungskraft bei dem Open-Source-Anbieter tätig ist. Zuletzt war er President of Products and Technologies.

Bereits seit 2001 ist Paul Cormier, der neue President und CEO, bei Red Hat. Ihm werden wichtige strategische Veränderungen sowie die Erweiterung des Produkt- und Serviceportfolios, beispielsweise das Subskriptionsmodell, zugeschrieben. Außerdem habe er mehr als 25 Akquisitionen bei Red Hat vorangetrieben sowie stetig seine Vision einer Open Hybrid Cloud verfolgt.

„Als ich zu Red Hat kam, wäre eine Vorhersage unmöglich gewesen, wie Linux und Open Source unsere Welt verändern würden, aber sie sind heute wirklich überall. Die Veränderungen, die ich in unserer Branche sehe, sind spannend, da sie neue Herausforderungen und Möglichkeiten bieten. Die Chance für Red Hat war nie größer als heute, und ich bin stolz, das Unternehmen zu leiten, um unsere Kunden bei der Lösung ihrer Herausforderungen zu unterstützen und Red Hat an der Spitze der Innovation zu halten“, kommentiert Paul Cormier.

Sein Vorgänger, Jim Whitehurst, wird zusätzlich zu seiner neuen Rolle als President bei IBM auch Chairman bei Red Hat. Er tritt damit die Nachfolge von Arvind Krishna an, der nun CEO bei IBM ist.

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