Oracle PartnerNetwork (OPN)

Oracle will mehr Spezialisierung und weniger Channel-Konflikte

Seite: 2/4

Anbieter zum Thema

Das Oracle-Universum

Da Oracle „den kompletten Stack“ anbiete, sei es nicht notwendig, „das Oracle-Universum zu verlassen“. Natürlich sei man aber auch offen für Fremdsysteme.

Das Oracle-Portfolio reicht von Storage und Servern über Betriebssysteme bis hin zu Datenbanken und Applikationen.
Das Oracle-Portfolio reicht von Storage und Servern über Betriebssysteme bis hin zu Datenbanken und Applikationen.
Wer will, kann also vom physischen Server inklusive Betriebssystem über den virtuellen Server, bis hin zur Identifikations-Middleware, den Datenbanken und der Rechteverwaltung alles von Oracle beziehen. Ansonsten kann auf Schnittstellen für Fremdsysteme zurückgegriffen werden. Von einem aufeinander abgestimmten System, einem „Engineered System“, kann dann allerdings keine Rede mehr sein, so die Denkweise bei Oracle. Eine Ja-aber-Taktik, wenn man so will.

Folge: Spezialisierung

Doch wie sieht es im Oracle-Channel aus? Nur die ganz großen Systemintegratoren stemmen alle denkbaren Projekte, die sich aus dem Oracle-Baukasten heraus verwirklichen lassen. Vom CRM-System über BI-Projekte mit Data-Warehouse-Hintergrund, bis hin zur Server-Konsolidierung – diese Bandbreite kann kaum jemand bieten. Die Oracle-Welt ist zu komplex für „alles ein bisschen“, daher heißt die Devise im Partnerprogramm eher „wenig, aber dafür gut“. Oracle-Partner sind deswegen vor allem eines: hochspezialisiert. Über 100 Spezialisierungen gibt es im OPN, dem Oracle PartnerNetwork für Channel-Partner.

Lesen Sie auf der nächsten Seite die Sichtweise eines Oracle-Partners im CRM-Umfeld.

(ID:34806510)