Systemhaus Insynergy setzt UC-Projekt um

Müsli-Hersteller Schneekoppe setzt bei der Kommunikation auf Mitel

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Einfach zu bedienen

Die Anwendung UC-Mobile macht die Handys der Mitarbeiter zu Nebenstellen des IPT-Systems. Als Tischtelefone wählte Schneekoppe das Mitel 5330 IP Phone. Es ist intuitiv zu bedienen und hat ein großes, hintergrundbeleuchtetes Display, auf dem das unternehmensinterne Telefonbuch angezeigt werden kann und das den einzelnen Anwendern 24 frei programmierbare Funktionstasten zur Verfügung stellt. Mit höchstens zwei Tastenklicks können sie jede Funktion abrufen und verirren sich somit nicht in einer komplizierten Navigation.

Als eine Zukunftsvision stellt Michael Gau, IT-Leiter bei Schneekoppe, die XML-Fähigkeit des Endgeräts heraus. Hierdurch ist es möglich, das Telefon als Service-Terminal zu nutzen, und zwar auch an Standorten, an denen normalerweise kein IT-Arbeitsplatz zur Verfügung steht.

Wo keine LAN-Verkabelung vorhanden ist, setzt Schneekoppe das Telefongerät Mitel WLAN Stand ein. Dieses dient bei Bedarf in den Konferenzräumen als Access-Point. Die Mitel 3300 ICP mit ihren offenen Applikations-Schnittstellen konnte passgenau auf die unterschiedlichen Anforderungen zugeschnitten werden. Folgende Komponenten kommen dort zum Einsatz:

  • Mitel 3300 IPC
  • UC Advanced
  • UC Mobile

Nach etwa drei Tagen war das Projekt abgeschlossen. Damit die Anwender sicher und produktiv mit dem UC umgehen konnten, bekamen sie zudem eine Schulung. Auch der Administrator wurde noch einmal intensiv in das System eingewiesen.

5.000 Arbeitsstunden gespart

Sowohl aus technischer als auch aus ökonomischer Perspektive ist der Kunde hoch zufrieden.

„Neben der deutlichen Unterschreitung unserer Gesamtkostenziele haben wir auch weiche Faktoren verbessert, wie das Gesprächs-Handling oder die Erreichbarkeit und Zufriedenheit der Mitarbeiter“, erläutert Gau. „Die durch Insynergy implementierte Mitel-Lösung ist eine stabiles System mit hochwertigen Endgeräten und bietet von der Einbindung in unsere IT-Infrastruktur und Applikationen deutlich mehr als wir uns versprochen haben.“

Abgesehen von der allgemeinen Zufriedenheit können auch harte Fakten als Pluspunkte aufgezählt werden: „Betrachtet man beispielsweise die Zeit, die die Mitarbeiter nur dadurch sparen, dass sie Applikationen nicht mehr von Hand starten, wenn Stammkunden anrufen, oder umgekehrt Rufnummern nicht mehr umständlich in Papierverzeichnissen suchen, um sie dann per Hand am Telefon zu wählen, kommt man auf Zeiteinsparungen von etwa 5.000 Arbeitsstunden“, rechnet der Insynergy-Geschäftsführer vor.

Sicherlich ist diese Zufriedenheit ebenfalls ein Grund, weshalb anschließende Service- und Wartungsverträge abgeschlossen wurden.

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