Philips Momentum M3000, M5000, 329M1RV und 279M1RV Momentum-Gaming-Monitore für PC und Xbox

Autor Klaus Länger

Bisher waren die Gaming-Monitore der Momentum-Serie von Philips primär als Display für Konsolen gedacht. Nun bringt der Hersteller zwei günstigere Momentum-Serien für PC-Spieler auf den Markt. Zwei neue 4K-Modelle mit Ambiglow kommen ebenfalls.

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Neben der beiden primär für Gaming-PCs oder Notebooks bestimmten Display-Serien Momentum M3000 (24 Zoll) und M5000 (27 Zoll) bringt Philips neue Momentum-Monitore für Xbox-Konsolen, die sich aber auch für anspruchsvolle PC-Gamer eignen sollen.
Neben der beiden primär für Gaming-PCs oder Notebooks bestimmten Display-Serien Momentum M3000 (24 Zoll) und M5000 (27 Zoll) bringt Philips neue Momentum-Monitore für Xbox-Konsolen, die sich aber auch für anspruchsvolle PC-Gamer eignen sollen.
(Bild: MMD)

MMD, Markenlizenzpartner für Philips Monitore, baut die Palette der Gaming-Monitore weiter aus. Zusätzlich zu den günstigen 144-Hz-Displays der E-Linie und den hochpreisigen Momentum-Modellen mit 4K-Auflösung bringt der Hersteller zwei Monitorserien mit 165-Hz-Displays und niedrigerer Auflösung auf den Markt: Momentum M3000 und M5000.

Momentum für Gaming-PCs und Notebooks

Viele PC-Spieler ziehen Monitore mit geringerer Auflösung aber dafür sehr schnellen Panels vor, um so möglichst hohe Frameraten flüssig darstellen zu können. Die beiden neuen Momentum-Reihen M3000 und M5000 sollen diese Anforderung erfüllen. Die Serie M3000 besteht aus drei Modellen mit 24-Zoll-Diagonale, Full-HD-Auflösung und 165 Hz Bildwiederholrate sowie HDMI oder DisplayPort: Dem 24M1N3200ZA mit IPS-Panel sowie den VA-Geräten 24M1N3200VA und 24M1N3200VS. Alle drei unterstützen Adaptive-Sync und schaffen laut Hersteller eine Reaktionszeit von einer Millisekunde MPRT. Der 24M1N3200ZA und der 24M1N3200VA bieten zudem einen höhenverstellbaren Standfuß mit Pivot-Funktion. Über zwei 3-Watt-Lautsprecher verfügen alle drei Modelle.

Mit einem 27 Zoll großen Nano-IPS-Panel mit QHD-Auflösung (2.560 x 1.440 Pixel), bis zu 170 Hz Bildrate und ebenfalls Adaptive-Sync wartet der 27M1N5500ZA auf. Er ist der bislang einzige Vertreter der Momentum-M5000-Serie. Ein höhenverstellbarer Standfuß und Pivot gehören hier ebenfalls zur Ausstattung. Zudem hat der Hersteller hier leistungsstärkere 5-Watt-Lautsprecher und einen USB-Hub eingebaut.

Der 24M1N3200ZA ist ab Ende November für 249 Euro (UVP) verfügbar, die Modelle 24M1N3200VA und 24M1N3200VS folgen einen Monat später für 239 beziehungsweise 229 Euro (UVP). Auf den 27-Zöller 27M1N5500ZA muss man noch etwas länger warten: Er kommt laut MMD im Februar 2022 für 489 Euro auf den Markt.

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4K-Displays mit 120 Hz

In einer anderen Preisklasse bewegen sich die Momentum-Modelle 329M1RV und 279M1RV, die im November für 1.139 Euro beziehungsweise 969 Euro (UVP) auf den Markt kommen. Der 31,5-Zöller 329M1RV und der 27-Zoll-Monitor 279M1RV stellen beide die 4K-Auflösung dar und schaffen zudem eine Bildwiederholrate von bis zu 144 Hz. Dazu kommen noch Ausstattungsmerkmale wie HDMI 2.1 und HDR-Unterstützung. An der Xbox Series X sind bis zu 120 Hz möglich. Zudem unterstützen die Monitore das VRR-Feature der Konsole (Variable Refresh Rate). Die Reaktionszeit beider Monitore beträgt laut Hersteller eine Millisekunde MPRT. Der 279M1RV ist zudem zu Nvidias G-Sync kompatibel und damit für den Nutzung an Gaming-Rechnern mit Geforce-RTX-Karte besonders gut geeignet. Er bietet zudem DisplayHDR 600 mit einer Spitzenhelligkeit von 600 Nits. Der größere 329M1RV ist für DisplayHDR 400 zertifiziert und unterstützt AMD FreeSync Premium. Beide Monitore warten mit zusätzlichem USB-C-Anschluss und DTS Sound auf.

Zudem ist mit Ambiglow eine Philips-Spezialität integriert: LEDs auf der Rückseite des Monitorgehäuses projizieren abhängig vom Bildinhalt Lichteffekte auf die Wand hinter dem Monitor, und zwar.

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