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Anklage droht
Als ob das alles noch nicht genug wäre, hat Windhorst nun auch noch privaten Ärger mit der Staatsanwaltschaft. Die ermittelt immer noch gegen ihn, seit er 2004 Privatinsolvenz angemeldet hatte. Ein Gläubiger, der ihm 2001 einen Kredit über 10 Millionen Euro gewährte, beharrt darauf, dass Lars Windhorst damals schon gewusst habe, dass er dieses Geld nicht zurückzahlen könne. In einem Zivilprozess hatte das Oberlandesgericht Koblenz Lars Windhorst 2007 bescheinigt, »Eingehungsbetrug« begangen zu haben. Die Staatsanwaltschaft in Berlin wolle in Kürze Anklage erheben, da nach Abschluss der Ermittlungen der Verdacht bestehe, Windhorst habe sich des Betruges, der Insolvenzverschleppung und der Kursmanipulation schuldig gemacht, meldet »Die Zeit«.
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