Der Schlüssel zum Erfolg ist Zusammenarbeit. Gerade in Zeiten, in denen knappe Ressourcen auf multiple Angriffsvektoren treffen. Technologisch zeigt sich das in integrierten Konzepten wie XDR und SASE, unternehmerisch in Kooperationen auf unterschiedlichsten Ebenen.
Wenn die Gefahren größer werden, gilt es Wege zu finden, ihnen zu begegnen. Im IT-Security-Umfeld gibt es zahlreiche Ideen, wie das gehen könnte...
(Bilder: Romolo Tavani - stock.adobe.com)
Die Inflation ist das aktuelle Schreckgespenst, das die deutsche Wirtschaft heimsucht. Sinkende Kaufkraft und steigende Preise sind für viele Branchen der Stoff, aus dem Umsatzängste gemacht sind. Doch auch hier zeigt sich: Für die IT-Branche, und speziell für den IT-Security-Sektor, gelten andere Gesetze. So war das in der Corona-Pandemie, als in Windeseile digitalisiert wurde, so ist es nun in der Energiekrise und in wirtschaftlich turbulenten Zeiten. In der Digitalisierung sehen deutsche Unternehmen aller Couleur die Lösung, die gegen Fachkräftemangel hilft, dank optimierter Prozesse die Teuerung im Zaum hält, und zudem noch für mehr Nachhaltigkeit sorgen soll. Und wer digitalisiert, muss dafür sorgen, dass Systeme und Daten sicher sind. Während also andere Branchen bange auf die kommenden Monate blicken, hat Cybersecurity höchste Priorität bei Investitionen, wie eine Citrix-Studie belegt. Allen voran die Netzwerksicherheit (41 %), Cloud-Sicherheit sowie der Datenschutz (jeweils 39 %). Auch angesichts möglicher inflationsbedingter Budgetanpassungen rechnen die IT-Entscheider nicht damit, dass die Ausgaben hierfür sinken werden.
„Den Verantwortlichen scheint bewusst zu sein, dass es in der aktuellen Situation wichtig ist, IT-Investitionen nicht zurückzufahren, sondern zu erhöhen, um weder Innovationskraft noch Mitarbeiter zu verlieren“, erklärt Oliver Ebel, Area Vice President Central Europe bei Citrix. Diese Investition ist umso wichtiger, je verteilter IT und Daten sind. Der Trend zur Multicloud hat der Sicherung von Infrastruktur und Daten eine neue Dimension hinzugefügt. Ralf Baumann, Country Manager Germany bei Veritas: „Für Unternehmen ist es eine Herausforderung, den Überblick über die verschiedenen Cloud-Umgebungen, SaaS-Lösungen, Plattformen und Tools zu behalten. Damit wird auch die Sicherheit von geschäftskritischen und sensiblen Daten gefährdet. Denn die genutzten Datenschutzlösungen sind üblicherweise nicht zusammenhängend. Oftmals fehlen sogar die IT-Fachkräfte, um die Sicherheitslücken rechtzeitig zu schließen.“
Cyberrisiken durch Versicherungen abzudecken schien vor einigen Jahren noch eine gute Idee – vor allem für die Versicherungen. Seit aber die Schäden drastisch zunehmen und hohe Schadenssummen ausgezahlt werden müssen, ziehen sich die Versicherer zunehmend zurück oder fordern hohe Sicherheiten. Die Allianz lehnt beispielsweise rund dreiviertel aller Anfragen für eine Cyberversicherung ab. Hilfe zur Selbsthilfe leisten deshalb nun beispielsweise die Konzerne BASF und Airbus, die mit Miris einen eigenen Cyberversicherer gegründet haben.
Eine andere Variante, Risiken in den Griff zu bekommen, ist die Zusammenarbeit von Versicherern mit Security-Herstellern, Distributoren und Dienstleistern. Denn gute Cybersecurity zahlt sich aus. Zunächst reduziert sie das Risiko eines Angriffs. Für einen Versicherungsabschluss müssen Unternehmen inzwischen Schutztechnologien wie Managed Detection and Response (MDR) Services, Endpoint oder Extended Detection and Response (EDR/XDR) sowie Next-Gen-Endpoint-Schutz nachweisen. Auch die Multi-Faktor-Authentifizierung wird oft vorausgesetzt. Immer wichtiger für den Abschluss einer Police wird die Transparenz der Sicherheitsmaßnahmen. Andreas Wuchner von Wuchner Security fasst es folgendermaßen zusammen: „Die Art und Weise, wie Cyberversicherungsverträge bislang zustande kamen, gerät unter Druck. Es braucht eine ausgereiftere Herangehensweise, sonst werden die Beiträge immer weiter steigen.“ Schließlich soll der weltweite Markt für Cyberversicherungen von jetzt 11,9 Milliarden US-Dollar auf 29,2 Milliarden im Jahr 2027 anwachsen, prognostiziert das irische Marktforschungsunternehmen Markets and Markets. iz/sl
SOC-Service vom Dienstleister
Ein Fest also für den Channel, der genau diese Lücke schließen soll? Doch auch hier steht man vor der Herausforderung fehlender Fachkräfte. Deshalb sind einerseits die Hersteller gefordert, mehr in Automatisierung ihrer Lösungen zu investieren, Managed-Service-Angebote auf den Markt zu bringen und es für Dienstleister so einfach wie möglich zu machen, skalierbare Security-Services zu offerieren. Andererseits haben auch die Dienstleister selbst erkannt, an welchen Stellschrauben sie drehen können, um Security-Lösungen skalierbar anzubieten. Wie es funktionieren kann, zeigt sich am Beispiel von PCO. Die Osnabrücker bieten einen eigenen SOC-Service an. Marcel Sievers, dort Specialist Information Security: „Dieser Service war für uns eine wichtige Voraussetzung, um für unsere Kunden im Falle eines Angriffs schnell Gegenmaßnahmen einleiten zu können.“ Zehn Neukunden hat PCO bereits allein in diesem Jahr gewonnen, monatlich kommen ein bis zwei weitere hinzu, freut sich Business Development Manager Christian Gäbel. Als Technologiepartner ist Trend Micro an Bord. Der Hersteller liefert nicht nur die Technologie, sondern auch Expertise. „Dank des deutschen Channel-Teams von Trend Micro lassen sich Fragen auf dem kurzen Dienstweg klären“, so Sievers. Wenn man schon ein SOC betreibt, dann kann man gleich ein Incident-Response-Team aufbauen, das deutschlandweit agiert, dachte sich PCO. Damit war die Idee für DIRT geboren, dem deutschen Incident-Response-Team, an dem der Dienstleister federführend gemeinsam in der Compass Gruppe arbeitet, und das nun Anfang 2023 an den Start gehen soll. Initial mit dabei sind SHD, Starke & Reichert, Leitwerk, FKS, die Datagroup und Compdata. Die Nachfrage ist da und diverse Kundenverträge bereits geschlossen, berichtet Gäbel.
Best of breed hat ausgedient
Einerseits ist die Bündelung von Kräften zu beobachten, andererseits weiten Hersteller ihr Portfolio deutlich aus. Beispiel G Data: „Waren wir früher mit unseren Endpoint-Lösungen im B2B-Geschäft unterwegs, haben wir dies seit einigen Jahren auf Awareness-Trainings und Dienstleistungen ausgeweitet“, sagt Hendrik Flierman, Vice President Global Sales & Marketing bei den Bochumern. Mit der Gründung der Data-Analytics-Sparte 2016 hat der Anbieter inzwischen zudem Knowhow in puncto Pentesting, Ransomware-Bekämpfung, Incident Response und vielem mehr aufgebaut.
Das passt zu den Ergebnissen einer Gartner-Studie die mahnt, dass „Sicherheits- und Risikomanagement-Führungskräfte zunehmend unzufrieden mit den operativen Ineffizienzen und der mangelnden Integration eines heterogenen Sicherheits-Stacks sind“. Die Folge, so John Watts, Vice President Analyst bei Gartner: „Sie verringern die Anzahl der von ihnen genutzten Sicherheitsanbieter.“ Die Gartner-Umfrage ergab weiterhin, dass 41,5 Prozent der Befragten SASE bis Ende 2022 in ihren Organisationen einführen möchten, während 54,5 Prozent der Unternehmen die Einführung von XDR bis Ende 2022 planen. Beides Konzepte, die zu mehr Integration und weniger Anbietern führen. Kaum verwunderlich also, dass so ziemlich jeder Hersteller sein Portfolio in den vergangenen Monaten XDR-fähig gemacht hat. Diesen Trend sieht auch Peter Neumeier, Channel Sales Director DACH bei Eset: „Im größeren Mittelstand, sowie im Enterprise-Umfeld, gehen viele Kunden bereits den nächsten Schritt in Richtung noch umfassenderer Security-Lösungen und -Services, zu denen natürlich EDR, XDR und MDR zählen. Vor allem beim gemanagten Service (MDR) wird die Nachfrage nicht zuletzt aufgrund des Fachkräftemangels noch erheblich zunehmen und eine immer wichtigere Rolle spielen. Das wiederum bietet in Zukunft natürlich einen enormen Wachstumsmarkt, insbesondere für Managed Security Service Provider.“ Zudem sieht der Manager Bedarf an Multi-Secured-Endpoint-Lösungen: „Gerade im SMB-Umfeld vertrauen immer noch viele Organisationen lediglich einem Endpoint-Basisschutz. Die tägliche Praxis zeigt, dass umfassende Security-Lösungen mit erweiterten Sicherheitsfeatures wie Cloud Sandboxing, Verschlüsselung oder Zwei-Faktor-Authentifizierung das Netzwerk deutlich besser schützen.“
Stand: 08.12.2025
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Fertige Konzepte sind gefragt
Einen weiteren Aspekt führt Michael Zajusch, Regional Vice President Sales bei Barracuda, ins Feld: „Kunden werden anspruchsvoller und erwarten fertige Konzepte.“ In diese Richtung denken inzwischen viele und reagieren auf den sich schnell verändernden Markt mit Zukäufen, um ihr Portfolio schnell auszuweiten, zum Beispiel Sophos. Der britische Anbieter hat unlängst SOC.OS gekauft. Das Unternehmen ist Experte in Sachen Cloud-basierter Lösungen zur Automatisierung von Sicherheitswarnungen und -triage. Die Lösung konsolidiert und priorisiert Sicherheitswarnungen von verschiedenen Produkten und Plattformen im gesamten Bestand eines Unternehmens, so dass Sicherheits-Teams die dringendsten Fälle schnell verstehen und darauf reagieren können. Diese Priorisierung ist in Zeiten von Fachkräftemangel immens wichtig, um Security-Teams zu entlasten.
Ein anderes Beispiel ist Materna: Der Dienstleister hat gerade Radar gekauft. Das österreichische Unternehmen bietet auf Basis einer Cyber-Security-Plattform den Aufbau eines Security Operations Center (SOC) für Unternehmen und Managed Security Service Provider (MSSP) an und erbringt selbst seit mehr als zehn Jahren ein SOC as a Service „Made in Europe“. Ein Label, das immer wichtiger wird, gerade angesichts des Ukraine-Krieges. Mit der BSI-Entscheidung zu Kaspersky wurde in diesem Jahr der Security-Markt kräftig aufgewirbelt und sämtliche Akteure mussten ihr Portfolio neu überdenken und gestalten, um sich zukunftsfähig und resilient aufzustellen.
Angriffsfläche vergrößert sich
Für Auftrieb in der IT-Security-Branche sorgen aber nicht nur die gestiegenen Cyberrisiken, die Unternehmen dazu zwingen zu reagieren, sondern die Ausbreitung von IT-Lösungen in die TK- und die IoT-Welt, die ebenfalls Sicherungsbedarf haben. Beides befeuert eine verstärkte Kooperation von Unternehmen, die bislang wenige Berührungspunkte haben. So streckt der Lüneburger Security-Anbieter Securepoint die Fühler in Richtung TK-Welt aus und nimmt Michael Telecom als vierten Distributor an Bord. Zudem praktiziert man dort auch schon eine Zusammenarbeit mit Wortmann und Starface. CEO Hans Szymanski: „Wir bringen damit Telefonie und Sicherheit zusammen. Das ist eine zukunftsträchtige Kombination. Wenn die Produkte besser ineinander greifen, hat der Kunde weniger Stress, nicht nur bei der Installation, sondern auch im Betrieb.“
Magnet für Attacken
Ähnlich haben sich Schneider Electric und Trend Micro gefunden, um das IoT zu sichern: „Die Digitale Transformation treibt eine neue industrielle Revolution voran. Dabei schafft sie aber auch neue Cyberrisiken“, sagt Udo Schneider, IoT Security Evangelist Europe bei Trend Micro. Die Partnerschaft mit Schneider Electric sieht nun vor, deren Partnern und Kunden die EdgeIPS-Lösung bereitzustellen und zu betreiben. Anlagenbetreiber können so dabei unterstützt werden, ihre Digitale Transformation sicher voranzutreiben. In eine ähnliche Kerbe schlägt Robert Jung, Managing Director DACH und Osteuropa bei Westcon: „IoT-Geräte bieten unzählige Vorzüge. Sie sind aber auch ein echter Magnet für Cybersecurity-Attacken”. Der erste Schritt zur Absicherung eines Netzwerks sei es, sich einen detaillierten Überblick über die Assets und die potenziellen Schwachstellen zu verschaffen. Deshalb hat der Distributor einen Vertrag mit Claroty geschlossen, um seinen Partnern in EMEA „eine durchgängige und ganzheitliche Security-Lösung für IoT-Umgebungen“ anzubieten.
„Konventionelle Firewall, Antivirus oder EDR-Lösungen greifen in diesem Umfeld nur beschränkt, da diese nicht alle Systeme verwalten, die zu einer Hintertür in das Unternehmensnetz werden können. Nebst einer breit angelegten Strategie, Implementierung einer strikten Security Governance und nicht zuletzt auch Mitarbeiterschulungen wird es vor allem spezielle, auf IoT / OT zugeschnittene Managed Detection, Defense and Response Lösungen benötigen“, beschreibt Guido Wieland, Cybersecurity Consultant bei Wieland.Networxs, die Situation.
Kann KI helfen?
Um mit diesen multiplen Herausforderungen, Angriffsflächen und hybriden Infrastrukturen künftig umgehen zu können, spielt Künstliche Intelligenz eine wesentliche Rolle. Der britische Anbieter Sophos malt schon ein neues Zukunftsszenario, bei dem der Einsatz von KI im SOC ein zentraler Gedanke ist. Das Ziel: Sicherheitsexperten effektiver unterstützen. Als Grundlage dafür dienen bereits heute vorhandene Lösungen, vornehmlich aus dem XDR-Umfeld. Deren Daten, gepaart mit immer besseren Algorithmen, Tools und Cloud-KI-Infrastrukturen für maschinelles Lernen, sowie immer robustere Management-APIs, werden künftigen Security-Lösungen zu Grunde liegen.
Doch das ist Zukunftsmusik. Noch gilt es, Kräfte auf allen Ebenen zu bündeln.
Partnerstimmen zu IT-Security
Vincent Osterloh, Geschäftsführer bei OCX GmbH
(Bild: info@kristijanmatic.de)
„Die deutliche Zunahme von komplexen Cyberattacken im KMU-Bereich war dieses Jahr besonders sichtbar. Wir haben dies vor allem durch Anfragen von Neukunden gemerkt, die mit ihrem Unternehmen teilweise existenziell bedroht waren und die Gefahren massiv unterschätzt haben.“
Vincent Osterloh, Geschäftsführer bei OCX GmbH
Thomas Brosch, CTO bei Nicos AG
(Bild: Nicos)
„Wachstumschancen gibt es bei SOCaaS, Managed EDR, Managed IDS und Managed SIEM. Insbesondere der Mittelstand kann die Themen nicht selbst aufbauen und bedienen.“
Thomas Brosch, CTO bei Nicos AG
Guido Wieland, Cybersecurity Consultant bei Wieland.Networxs
(Bild: Wieland Networxs)
„Während Ransomware die Hauptangriffsmethode bleiben wird, zielen Cyberangriffe nicht mehr nur auf IT-Systemen in Unternehmen ab, sondern immer mehr auch auf über die IT vernetzten, by-design, jedoch oftmals schwach geschützten IoT und OT Infrastrukturen (z.B. schwache Konfigurationen, ungesicherte Anmeldeinformationen, veraltete Industrieprotokolle, und oftmals limitierte oder gar keine Patch-Möglichkeiten).“
Guido Wieland, Cybersecurity Consultant bei Wieland.Networxs