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Mehr Partnerunterstützung

G Data baut das Partnerprogramm aus

| Autor: Heidemarie Schuster

Der G Data Campus in Bochum.
Der G Data Campus in Bochum. (Bild: G Data)

Der IT-Secutity-Anbieter G Data will sein Versprechen „Wir lieben Langzeitbeziehungen“ gegenüber seinen Partnern halten und aktualisiert sein Partnerprogramm. Fachhändler erhalten nun feste Ansprechpartner und eine umfassende Marketingunterstützung.

„Wir lieben Langzeitbeziehungen“ ist das Motto des aktualisierten Partnerprogramms von G Data. Dahinter soll ein Mix aus Kommunikation auf Augenhöhe, lukrativen Rabattierungen auf Renewals und nachhaltigen Weiterbildungsmöglichkeiten stecken. Gemeinsam mit seinen Partnern will der IT-Security-Anbieter das durch immer höhere Sicherheitsanforderungen an Unternehmen entstehende Marktpotenzial ausschöpfen und seine Partner im täglichen Business bestmöglich unterstützen. Basis und Alleinstellungsmerkmal sollen dabei die Sicherheitslösungen der Herstellers sein, die ausschließlich in Deutschland entwickelt werden. Zudem wurde die Vertriebsmannschaft auf zwölf Mitarbeiter verdoppelt, sodass Partner intensiver betreut werden können. Das Resultat: Partner haben einen festen Ansprechpartner mit kurzen Reaktionszeiten, so das Versprechen. Hinzu kommt eine erweiterte Marketingunterstützung mit Lead-Weitergabe, Webinaren und Events.

Das Partnerprogramm umfasst die Stufen „Authorized Partner“, „Silver Partner“, „Gold Partner“ und „Platinum Partner“. Darüber hinaus können sich Systemhäuser und Reseller als „G Data Managed Service Partner“ qualifizieren.

„Bei unserem Partnerprogramm stehen Systemhäuser und Reseller sowie deren Weiterentwicklung im Mittelpunkt. Aus dieser Zusammenarbeit sollen lukrative Langzeitbeziehungen auf Augenhöhe und nicht zuletzt mehr Business entstehen“, erklärt Hendrik Flierman, G Data Global Sales Director. „Partner werden von uns intensiv betreut, unterstützt und qualifiziert, um beim Kunden zu punkten.“

G Data Academy

In der G Data Academy können sich Partner als „Security Professional“ oder „Security Expert“ zertifizieren lassen oder sich in einzelnen Bereichen der IT-Sicherheit und in den Technologien weiterbilden, wie beispielsweise dem Management Server. Alle Kurse sind online verfügbar.

Partner-Unterstützung

Unterstützt werden Fachhändler und Systemhäuser zum Beispiel auch direkt bei der Neukundenakquise. Alle generierten Leads gibt das Unternehmen direkt an die Partner weiter. Bei der Durchführung von Kundenprojekten bekommen Reseller zudem umfassende Unterstützung – bei Bedarf auch vor Ort.

Im Partnerportal erhalten die Reseller alle relevanten Informationen rund um G Data, zum Beispiel Produktsteckbriefe, Techpaper oder aktuelle News. Kundenlizenzen können hier online zentral verwaltet, verlängert oder erweitert werden.

G Data Campus

Nach vierjähriger Bauzeit hat der Security-Anbieter kürzlich seinen vollständig entkernten und modernisierten Campus in Bochum offiziell mit einem Festakt eingeweiht. Vor rund 150 geladenen Gästen haben Prof. Dr. Andreas Pinkwart (FDP), Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, und Bochums Oberbürgermeister Thomas Eiskirch (SPD) zusammen mit den G-Data-Gründern und Vorständen Andreas Lüning und Kai Figge das rote Band durchgeschnitten. Seit das Unternehmen den geschichtsträchtigen Gebäudekomplex des ehemaligen „Konsumverein Wohlfahrt“ 2014 übernommen hat, ist das 2,3 Hektar große Firmengelände an der Königsallee umfassend umgebaut worden. Entstanden sind unter anderem helle, innovative Büros, attraktive Außenflächen sowie ein Bistro- und Café-Bereich für die Mitarbeiter.

Vor hundert Jahren war auf dem Gelände im Hunscheidtfeld über fünf Jahrzehnte lang der Konsumverein Wohlfahrt beheimatet, der 1912 gegründet und in den 60er Jahren von der Konsumgenossenschaft Dortmund-Hamm (später COOP Dortmund) übernommen wurde. Zwischen 1914 und 1916 entstand hier nach den Plänen des Bochumer Architekten Heinrich Schmiedeknecht ein Lager- und Betriebsgebäude mit Bäckerei, Rösterei, Metzgerei und einer Limonadenfabrik für rund 11.000 Mitglieder. 1919 wurde neben dem Verwaltungsgebäude ein Block mit Dienstwohnungen gebaut, 1927 ein Konsumladen. Durch die Angliederung kleinerer Vereine wuchs der Konsumverein in den 1920er Jahren auf fast 38.000 Mitglieder mit 113 Filialen in Bochum, Witten, Herne und Wanne-Eickel an, in den Arbeiter und Bergleute Lebensmittel zu günstigen Preisen einkaufen konnten.

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